Details zu Intels Sechskern-Prozessoren

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Bereits zwei Wochen vor dem Entwickler-Forum IDF in Schanghai hat der Chiphersteller konkrete Pläne zu seinen Six-Core-CPUs bekannt gegeben.

Seit einigen Wochen kursieren schon Gerüchte um Sechs-Kern-Server-Prozessoren von Intel. Diese tragen den Codenamen Dunnigton und sind ein Teil der Xeon MP 7000 Serie. Das Modell besteht dabei aus drei Dual-Core Penryns, die im 45-Nanometer-Verfahren gefertigt werden. Erscheinen soll der Sechs-Kern-Chip in der zweiten Jahreshälfte. Doch die Pläne des CPU-Herstellers gehen deutlich weiter. Neben Dunnigton hat Intel auch erstmals Details zu den Nachfolgern Nehalem, Sandy Bridge und Larrabee bekanntgegeben.

Zukünftig möchte Intel die Prozessoren noch weiter verkleinern. 45-Nanometer sind dem Chip-Hersteller noch zu groß. Zukünftig möchte Intel seine Komponenten im 32-Nanometer-Verfahren fertigen. Schon bald soll auch der erste 8-Kern-Prozessor auf den Markt kommen. Dieser trägt, wie bereits erwähnt, den Codenamen Nehalem und soll im Gegensatz zum Dunnigton nicht in Servern eingesetzt werden. (mr)

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