Mail-Wurm: Im Sturm erfolgte Sturmangriff

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Zu den Schäden von Orkan Kyrill müssen noch hunderttausende Computer addiert werden, die im größten Windgetümmel von einem Sturm-Wurm getroffen wurden.

Cyberkriminelle haben den flächendeckenden Sturm über Europa für eine groß angelegte E-Mail-Wurmattacke ausgenutzt. Laut Angaben des Sicherheitsanbieters F-Secure sollen hunderttausende Computer infiziert worden sein.

Die E-Mail-Mitteilung, die zeitgleich mit dem Wüten von Kyrill zwischen 23 und 8 Uhr morgens in Umlauf gebracht wurde, berichtete in ihrem Betreff von “230 Toten durch den Sturm in Europa”. Die Meldung wurde ohne Textkörper versandt, hatte aber ein weiterführendes “Read More.exe”-Attachment im Gepäck. Einmal geöffnet, lädt das Programm den gefährlichen Trojanertyp Small.DAM auf ungeschützte Rechner. (rm)

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