Startschwierigkeiten für GEZ-Gebühr auf Internet-PCs erwartet

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Weil sich wahrscheinlich viele Nutzer zunächst um die neue Gebühr drücken werden, rechnet man bei der ARD zunächst nur mit Einnahmen von zwei Millionen Euro.

Für die heftig umstrittenen Rundfunkgebühren auf Internet-PCs erwartet man bei der ARD eine “längere Anlaufzeit”. WDR-Verwaltungschef Norbert Seidel erklärte dem Magazin Focus, man sehe im ersten Jahr ein Potenzial von zehn Millionen Euro, rechne aber nur mit Einnahmen von zwei Millionen Euro, da zunächst nur wenige Nutzer ohne Fernseher für ihren Internet-PC zahlen werden. Das Gebührenpotenzial bis Ende 2008 schätzt Seidel auf 20 Millionen Euro. (dd)

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