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Die Geschichte der Computerviren

Eigentlich hat alles schon 1949 begonnen, Anfang der 80er-Jahre folgte der erste Virus auf einem Personal Computer, 1984 der erste Massenvirus auf dem Commodore 64. Dann ging es rapide weiter – bis zur Freisetzung von politisch motivierten Cyber-Armeen, die sich gegenseitig bekämpfen. Ein Rückblick und ein Ausblick auf Trends bei Schädlingen und deren Bekämpfung.

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Kostenlose Sicherheits-Tools

Wer seinen PC oder sein Smartphone vor Viren und Malware-Attacken schützen will, muss nicht unbedingt viel Geld bezahlen. Kostenlose Security-Tools bieten zumindest einen soliden Basis-Schutz. ITespresso stellt eine Auswahl empfehlenswerter Sicherheits-Tools vor.

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Skpye: Malware verbreitet sich über Link zu angeblichem Foto

Seit einigen Tagen erhalten Nutzer private Nachrichten mit einem Link, der angeblich zu einem Foto führt. Dahinter verbirgt sich allerdings eine ZIP-Datei mit einem Trojaner. Wird die Datei entpackt, schlägt der bekannte Wurm Dorkbot zu, öffnet eine Hintertür und lädt weitere Schadsoftware nach.

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Hacker stehlen Adobe Sicherheitszertifikat

Das entwendete Zertifikat wird zur Codesignierung verwendet und bestätigt die Echtheit von Adobe-Software. Mit seiner Hilfe könnten Hacker also Malware als vermeintliche Adobe-Anwendung verteilen. Bisher liegen dem Unternehmen allerdings keine Anhaltspunkte für einen Missbrauch im großen Stil vor. Auf seiner Support-Website gibt Adobe Verhaltenstipps.

hacker-sicherheit-tastatur (Bild: shutterstock / Lisa S.)

Datev warnt: Trojaner tarnt sich als Steuerbescheid

Wieder einmal versucht ein Trojaner als Nachricht der Finanzverwaltung getarnt auf Rechner argloser Nutzer zu gelangen. Die E-Mail kommt in unterschiedlicher Aufmachung, bringt im angehängten PDF-Dokument aber immer Schadsoftware mit. Diese nutzt eine Lücke in älteren Versionen des Adobe Readers.

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Kaspersky meldet drei neue Flame-Varianten

Die Entwicklung der Malware-Plattform begann bereits 2006. Übertragungs-Protokolle lassen auf drei weitere Spionagetrojaner schließen. Eine Variante ist offenbar “in freier Wildbahn” unterwegs.

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Sicherheit mit “Collective Intelligence” und der “Glückszahl” 13

Panda bereitet den Verkauf der 2013er-Generation seiner Sicherheitsprodukte vor – und setzt alles auf die Zahl 13. Die vermeintliche Unglückszahl soll dem Security-Spezialisten Glück bringen, und so ist die Version im 13. Jahr des 21. Jahrhunderts pünktlich am 13. des Monats (September) im Handel, und auch der Zeitraum der Lizenzgültigkeit wurde auf 13 Monate verlängert. Ein Besuch des Unternehmens anlässlich der Produktvorstellung brachte ubhängig davon Wissenwertes zutage.