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Symantec entdeckt Bluetooth-Funktion in Flame-Malware

Symantec hat weitere Analyse-Ergebnisse zu dem als “W32.Flamer” bezeichneten Schadcode vorgelegt. Sie offenbaren viele Gemeinsamkeiten mit Stuxnet. Die Verwendung von Bluetooth sehen die Experten als weiteres Indiz dafür, dass es sich um Spionagesoftware handelt.

Android-Sicherheit (Quelle: aelice - Fotolia.com)

Android-Malware knöpft Nutzern Geld für Gratis-Apps ab

Symantec warnt Nutzer vor einer neuen Variante der Malware Android.Opfake. Bei ihr führt nur die erste App-“Empfehlung” tatsächlich zu Google Play, weitere dirigieren Nutzer auf imitierte App-Marktplätze. Dort findet sich der Hinweis zum Preis nur in den verlinkten Nutzungsbedingungen.

Profile Visitor macht Facebook-Nutzer mit einer Liste von Personen neugierig, die sich angeblich deren Profil angeschaut haben (Bild: Doctor Web).

Profile Visitor lockt Facebook-Nutzer auf Malware-Sites

Betrüger versuchen durch die Anwendung an persönliche Daten von Facebook-Benutzern zu gelangen. Außerdem nutzt die Schadsoftware geschickt zahlreiche Facebook-Mechanismen, um sich weiterzuverbreiten und Nutzer zum Klick auf Bilder oder Links zu bewegen. Die führen jedoch alle zu mit Malware infizierten Websites.

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Uralt-Wurm Conficker ist weiterhin nicht zu unterschätzen

Laut Microsofts aktuellem Security Intelligence Report geistert der Wurm nach wie vor auf 1,7 Millionen Rechnern weltweit herum. Anwender in Unternehmen helfen ihm vor allem durch die Verwendung schwacher Passwörter. Conficker nutzt aber auch ungepatchte Schwachstellen.

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FBI macht DNSChanger am 9. Juli den Garaus

Nach Angaben der DNSChanger Working Group sind immer noch rund 350.000 Systeme mit dem Virus infiziert. Einer der Verantwortlichen wird jetzt an die USA ausgeliefert. Das FBI warnt, dass nach der Abschaltung der DNSChanger-Server Nutzer mit dem Virus infizierter Geräte keinen Internetzugriff mehr haben.

Die von G-Data beschriebene Mal-App platziert unter anderem neue Icons ('Top-Offers') auf dem Homescreen (Bild: G-Data).

G-Data warnt vor Betrugs-Apps in Google Play

Am erfolgreichsten war eine gefälschte, angeblich zu Android kompatible Version des Windows Media Players. Sie erlaubt den Autoren, in ausgehende Telefonate einzugreifen, Werbeanzeigen und neue Icons auf dem Smartphone zu platzieren. Die App wurde inzwischen von Google entfernt, andere, ähnlich ärgerliche sind jedoch noch verfügbar.