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hacker-sicherheit-tastatur (Bild: shutterstock / Lisa S.)

Datev warnt: Trojaner tarnt sich als Steuerbescheid

Wieder einmal versucht ein Trojaner als Nachricht der Finanzverwaltung getarnt auf Rechner argloser Nutzer zu gelangen. Die E-Mail kommt in unterschiedlicher Aufmachung, bringt im angehängten PDF-Dokument aber immer Schadsoftware mit. Diese nutzt eine Lücke in älteren Versionen des Adobe Readers.

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Kaspersky meldet drei neue Flame-Varianten

Die Entwicklung der Malware-Plattform begann bereits 2006. Übertragungs-Protokolle lassen auf drei weitere Spionagetrojaner schließen. Eine Variante ist offenbar “in freier Wildbahn” unterwegs.

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Sicherheit mit “Collective Intelligence” und der “Glückszahl” 13

Panda bereitet den Verkauf der 2013er-Generation seiner Sicherheitsprodukte vor – und setzt alles auf die Zahl 13. Die vermeintliche Unglückszahl soll dem Security-Spezialisten Glück bringen, und so ist die Version im 13. Jahr des 21. Jahrhunderts pünktlich am 13. des Monats (September) im Handel, und auch der Zeitraum der Lizenzgültigkeit wurde auf 13 Monate verlängert. Ein Besuch des Unternehmens anlässlich der Produktvorstellung brachte ubhängig davon Wissenwertes zutage.

(Bild. shutterstock / nokhoog_buchacon)

Eleven warnt vor Malware-Welle mit Facebook-Absender

Am Donnerstag vormittag startete die neue Welle schädlicher E-Mails zu angeblichen Facebook-Foto-Updates der eigenen Kontakte. Zahlreiche Spam-Filter und Antivirenprogramme würden dies aber noch nicht erkennen – Aufrufe, auf irgendwelche Twitter- oder Facebook-Links zu klicken, sollten also tunlichst unterlassen werden, warnt Mailfilter-Experte eleven. Die bisher größte Schadmail-Schwemme seit zwei Jahren hält an.

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Kaspersky veröffentlicht Details zum Industrie-Zerstörungsvirus Wiper

Nach Stux, Duqu und Flame richtete sich auch Wiper gegen die Industrie. Diesmal war die “westasiatische Öl-Industrie” Opfer. Schon im April hatte der Schädling radikal Daten der angegriffenen Systeme gelöscht. Die International Telecomunication Union beauftragte Experten von Kaspersky, der Sache nachzugehen. Sie  legen nun neue Ergebnisse vor.