Archiv

cebit-partner-uk-flagge (Bild: Deutsche Messe AG)

Großbritannien plant Einführung einer Google-Steuer

Sie beläuft sich auf 25 Prozent. Der britische Finanzminister sieht vor, die “Google-Steuer” auf ins Ausland verbrachte Gewinne zu erheben. Ihm zufolge soll die neue Regelung bereits im April 2015 in Kraft treten. Binnen fünf Jahren verspricht er sich davon Mehreinnahmen von einer Milliarde Pfund.

datendiebstahl-shutterstock

Kostenlose Dienste bezahlt der Nutzer mit seinen Daten

Das erklärte Netzaktivist und Designer Aral Balkan in seiner Eröffnungsrede beim Open-Xchange Summit in München. “Das Geschäftsmodell der freien Dienste” bezeichnete er als “Geschäftsmodell der Überwachung” und sprach von “Spyware 2.0”. Balkan kritisierte vor allem Facebook und Google für Nutzermanipulation und intensives Datensammeln.

facebook-logo

Gericht geht gegen Blitzer-Warner auf Facebook vor

In Frankreich sind Geräte, die vor fest installierten oder mobilen Radarfallen warnen, gesetzlich verboten. 15 Mitglieder einer Facebook-Gruppe wollten das Verbot durch Mitteilungen in dem Sozialen Netzwerk unterwandern. Dagegen geht nun der Staatsanwalt aus dem südfranzösischen Rodez vor.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Wiener Gericht ermöglicht Sammelklage gegen Facebook

Die irische Tochter des Sozialen Netzwerks muss jetzt innerhalb von maximal acht Wochen auf die Klage reagieren. Tut sie das nicht, kann das Landgericht Wien ein Versäumnisurteil gegen Facebook fällen. Zwar wird pro Person lediglich ein Betrag von 500 Euro gefordert, angesichts von 25.000 Klägern geht es dennoch um eine Gesamtsumme von 12,5 Millionen Euro.

Der Name des Facebook-Freundes - hier Razvy Razvan - taucht sowohl auf der gefälschten Youtube-Seite als auch deren URL auf (Screenshot: Bitdefender).

Neue Betrugsmasche nutzt lustiges Facebook-Video und falsche Kurz-URLs

Ein “lustiges” Video, das aktuell auf Facebook geteilt wird, dient der Verbreitung eines neuen Trojaners. Die Angreifer machen sich die Abstumpfung der Nutzer in Bezug auf Updates der Adobe-Produkte zunutze und operieren mit API-Schlüsseln des Kurz-URL-Dienstes Bit.ly. Die Malware kann auf umfassende Daten des Browsers zugreifen.

Facebook (Bild: Facebook / ITespresso)

Facebook experimentierte mit hundertausenden von Nutzern

Bei 689.003 englischsprachigen Mitglieder wurden entweder überwiegend positive oder überwiegend negative Nachrichten ihrer Freunde im News Feed angezeigt. Im Rahmen des Experiments wurden ihnen einige Meldungen vorenthalten. Möglicherweise ist das keine jedoch keine Ausnahme, sondern bei Facebook durchaus üblich.