Der GCHQ hat offenbar Kunden und Technologien der deutschen Firmen Stellar, Cetel und IABG ausgespäht (Bild: Shutterstock/Brian A ).
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US-Experten streiten darüber, ob diese Anfragen rechtmäßig sind. Große Firmen verweigern die Herausgabe der Schlüssel anscheinend erfolgreich. Kleinere Provider können sich dagegen nur schlecht gegen die Behörden zur Wehr setzen.

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Sie werden beim Start der Android-App von Facebook auf einem eigenen Server “gesichert” – bereits, bevor sich Nutzer anmelden. Gefragt werden sie nicht – ebensowenig wie Anwender, die Geräte mit vorinstallierter App und ohne Facebook-Konto in Betrieb nehmen. Symantec geht davon aus, dass millionenfach Telefonnummern übertragenen wurde.

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Seit dem vergangenen Jahr waren Millionen Telefonnummern und E-Mail-Adressen für andere Nutzer einsehbar. Diese Kontaktdaten wollte Facebook für Freundschaftsempfehlungen einsetzen. Der Fehler ist behoben, Betroffene werden per E-Mail informiert.

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Als Grund nennt Facebook ein Sicherheitsproblem. Das soziale Netzwerk und die Tor-Betreiber arbeiten gemeinsam an einer Lösung. Der Verdacht einiger Nutzer, es handle sich um einen Versuch die Klarnamenpflicht durchzusetzen, bestätigt sich damit also nicht.

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Britischer Geheimdienst darf Internetnutzer routinemäßig überwachen.
von Peter Marwan 1

Die drei Konzerne haben darum ersucht, Transparenzeberichte mit aggregierten Zahlen veröffentlichen dürfen. Sie wollen so darlegen, dass ihre Zusammenarbeit mit dem Geheimdienst weitaus weniger umfangreich als berichtet ist. Das US-Justizministerium prüft das Ansinnen.

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Als Reaktion auf die Medienberichte hat Geheimdienstdirektor James R. Clapper ein Informationsblatt veröffentlicht. Demnach erfolgen Aktionen ausschließlich auf Basis von Gerichtsbeschlüssen. Außerdem streiten die Webfirmen, auf deren Datenbanken der NSA Zugriff haben soll, dies vehement ab.

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von Stefan Beiersmann 0

Der Trojaner greift Nutzer der Browser Chrome und Firefox an. Nach erfolgreichem Angriff kann er Nachrichten posten und teilen sowie Chat-Nachrichten verschicken. Die “Trojan:JS/Febipos.A” genannte Malware versuche sich, wie jede legitime Browsererweiterung, selbst zu aktualisieren.

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Schleswig-Holsteins Datenschutzbeauftragten stört die Pflicht zu Klarnamen bei Facebook (Screenshot: ITespresso)

Das Oberverwaltungsgericht Schleswig hat die Beschwerden des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) abgewiesen. Die Datenschützer wollten Facebook zwingen, eine anonyme Nutzung zuzulassen. Außerdem sollten wegen falscher Angaben gesperrte Mitgliedskonten entsperrt werden.

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Nicht immer wenn "Gefällt mir" draufsteht, handelt es sich um den echten Like-Button von Facebook (Bild: Peter Marwan / ITespresso)
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Die Experten von G Data haben über eine aus ihrer Sicht neue E-Crime-Masche berichtet. Dabei sorgt eine Browser-Erweiterung für ungewollte “Gefällt mir”-Klicks in Facebook. Nutzer fangen sich die auf Webseiten ein, auf den angeblich ein Video zu sehen sein soll.

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Facebook Home Messages
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Facebook stellt “Home” für Android vor. Ab 12. April ist Facebooks “Familie von Apps” in Google Play erhältlich. HTC optimiert sein Smartphone HTC First auf Facebook-Nutzer und installiert die neue Oberfläche des Sozialen Netzes vor.

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