IT-News Websense

Amazon_Voucher_Thanksgiving (Screenshot: Websense)

Websense warnt vor falschen Amazon-Gutscheinen

Anlass der aktuellen Betrugswelle ist der kommende Black Friday – der Tag nach Thanksgiving. Seit Donnerstag hat Websense über 20.000 Spam-Mails mit dem Betreff “Amazon Black Friday Gift Card” registriert. Darin wird dem User für die Teilnahme an einer Umfrage ein angeblicher Gutschein versprochen. Tatsächlich werden aber nur dessen persönliche Daten abgegriffen.

datendiebstahl (Bild: Shutterstock)

Security-Verantwortliche stehen Datendiebstahl oft machtlos gegenüber

Das ist das Ergebnis einer Studie des Ponemon-Instituts im Auftrag von Websense. Demnach sind in Firmen verwendete Security-Lösungen zu ineffektiv und Sicherheitsverantwortliche zu schlecht über die Bedrohungslage informiert. Hinzu kommt, dass sich viele Unternehmen offenbar nicht des Wertes ihrer Daten bewusst sind.

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Websense: Website mit Silverlight täuscht Flash-Installation vor

Die Security Labs des Sicherheitsanbieters entdecken eine infizierte und gefälschte Flash-Installation. Diese wird ausgerechnet über Lücken im von Microsoft herausgegebenen Flash-Konkurrenten Silverlight ins System eingeschleust. Das Plug-in ist auf vielen Rechnern installiert und stellt damit eine große Bedrohung dar.

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In Europa hostet Deutschland die meisten Phishing-Seiten

Das geht aus einer Auswertung von Websense hervor. Demnach werden in keinem anderen EU-Land so viele gefälschte Seiten gehostet. Die Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass gezielte Ausspähung zu besserem “Social Engineering” und damit zu mehr Opfern führt.

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Microsofts Fehlerreports übertragen unverschlüsselt und verraten so Softwarelecks

Windows und andere Software übertragen Fehlermeldungen so, dass Cyberkriminelle sie auffangen könnten und dadurch Einiges über mögliche nicht gefixte Bugs herausfänden. Das Windows Error Reporting, auch Dr. Watson genannt, meldet selbst so harmlose Vorgänge wie etwa das Anschließen einer Maus nach Redmond – im Klartext.

Java Logo

Java ist auf 95 Prozent aller Rechner anfällig

Auf fast allen Rechnern läuft eine veraltete Java-Version. Das aktuelle Update 17 für Java 7 ist nur auf 5,17 Prozent aller Rechner aufgespielt. Das im Oktober 2009 bereitgestellte Update 19 für Java 6 verwenden noch 9,04 Prozent aller Computer, so das Ergebnis einer Untersuchung des Sicherheitsanbieters Websense.

Studie: Sicherheitsrisiko durch Mobilgeräte steigt

Eine Studie des Marktforschungsunternehmens Ponemon beleuchtet den Umgang deutscher Unternehmen mit Mobilgeräten. Sie zeigt, dass mit dem Einsatz von Smartphones und Tablet-PCs auch das Risiko von Malware-Attacken steigt.

Sicherheitsstudie: Android-Besitzer leben gefährlich

Die Sicherheitsexperten von den Websense Labs warnen in ihrem jüngsten Report, dass insbesondere die Mobilisten mit Android-Geräten sich und ihren Daten größeren Risiken aussetzen als andere Digitalarbeiter.

Datendiebstahl und IT-Stress

Eine aktuelle Studie warnt, dass viele Unternehmen raffinierten Malware-Attacken und Datendiebstahl aus dem Web schutzlos ausgeliefert seien. Viele IT-Manager würden Risiken unterschätzen.

Trojaner »Lizamoon« verbreitet sich rasant

In einer der größten »Mass injection attacks« hätte es der Schädling samt einigen Ablegern geschafft, sich auf unglaublich vielen Websites einzunisten, berichtet Websense.

Wird Websense verkauft?

Die Eigentümer des Security-Unternehmens erwägen erneut den Verkauf des Unternehmens. Ob sie sich diesmal erneut zurückziehen?

Websense vereinheitlicht Security-Management-Oberflächen

Jeder Eigentümer einer Sicherheits-Software von Websense bekommt künftig die Oberfläche Triton, mit der er alle Sicherheits-Optionen von Antivirus über Threat-Management bis zu Data Loss Protection einheitlich steuern kann – und damit auf alle aktuellen Ergebnisse des Securitylabs des Herstellers Zugriff hat.

Der Zeus-Trojaner meldet sich zurück

Der aus seiner digitalen Versenkung wieder aufgetauchte Datenräuber wurde ursprünglich entworfen, um Bankdaten zu rauben. Nun habe es der Trojaner auf Behörden und den Militärsektor abgesehen.

Gefährliche Internet-Suche

Ein Bericht des Security-Spezialisten Websense zeigt, dass sich Cyberkriminelle zunehmend auf Suchmaschinen eingeschossen haben.

Acht Sicherheitsrisiken 2010

Windows 7 und Smartphones geraten im kommenden Jahr verstärkt ins Visier von Attacken. Auch Macs sind nicht mehr sicher. Das behauptet eine Studio von Websense.

Web 2.0 ist mit Spam verseucht

Cyberkriminelle nutzen immer häufiger große und bekannte Websites, um Malware und Spam zu verbreiten. Vor allem die Kommentar-Foren sind mit Schadcode durchsetzt.

Massenhack auf 40 000 Websites

Die Sicherheitsexperten von Websense haben einen neuen Massenhack entdeckt, dem mehr als 40 000 Websites zum Opfer fielen.

Firmen unterschätzen Gefahren von Web 2.0

Beim Hype um Web 2.0 wollen viele Firmen nicht zurückstehen und erlauben ihren Mitarbeitern, Blogs oder Videoportale im Büro zu nutzen. Doch nur wenige schützen die Firmen-PCs vor den damit verbundenen Risiken.

Gefängnis für Firmenchefs bei Datenverlust

Sicherheitsexperten werfen den Unternehmen leichtsinnigen Umgang mit Firmendaten vor. Einige fordern sogar Haftstrafen bei Datenverlust. Die Drohung der Security-Industrie könnte aber auch nach hinten losgehen.