IT-News Otto

Otto testet vernetzten Aufkleber

Der Produkt-Assistent des Online-Versandhändlers klebt zum Beispiel an Kaffeevollautomaten und soll mittels NFC binnen weniger Sekunden Produktinformationen und Bedienungsanleitungen zu ausgewählten Geräten auf das Smartphone liefern. Auch passende Zusatzartikel sollen damit bestellt werden können.

Mobile Commerce: Otto-Gruppe steigt bei NuBON ein

Die Otto Group beteiligt sich jetzt mehrheitlich am Couponing- und Payment-Spezialisten NuBON. Das Hamburger Unternehmen wurde erst Anfang des Jahres 2013 als Spin-off der Ethalon GmbH gegründet, einem IT-Spezialisten für Retail. Der Otto-Einstieg soll das Geld für die zügige, europaweite Expansion bringen.

Otto storniert 50.000 Bestellungen mit unautorisierten Gutscheincodes

Sie waren am Sonntagabend von Mitgliedern eines Schnäppchenportals veröffentlicht worden und haben sich schnell herumgesprochen. Schließlich klangen sie auch attraktiv: Bei Mindestbestellwerten von 401 und 89 Euro sollten damit 400 beziehungsweise 88 Euro Rabatt erzielbar sein. Das will der Konzern so nicht hinnehmen.

(Bild: shutterstock / Lasse Kristensen)

Otto kassiert nun auch die Internet-Reste von Neckermann ein

Einer der umsatzstärksten Onlinevermarkter in Deutschland ist Otto – er stieg rechtzeitig in den Internet-Trend ein. In der Zwischenzeit übernahm er das Onlinegeschäft des gescheiterten Versandhandels Quelle – und holt sich nun aus der Konkursmasse von Neckermann auch Markenrechte und Domains des letzten Versand-Oldtimers aus Wirtschaftswunder-Zeiten.

Einsteiger-Smartphone HTC Wildfire S für unter 170 Euro

Otto bietet das zum Mobile World Congress im Februar vorgestellte Einsteiger-Smartphone von HTC derzeit für 169,99 Euro an. Hinzuzurechnen sind 5,95 Euro für den Versand. Allerdings legt der Versandhändler noch ein CallYa-Prepaid-Set mit 16 Euro Startguthaben dazu.

Otto wegen falschen Macbook-Preisen verklagt

Eine Panne bei der Preisangabe im Online-Shop des Versandhändlers Otto sorgte für zahlreiche empörte Kunden. Der Shop bot versehentlich MacBooks für 50 Euro an und muss nun mit den Konsequenzen kämpfen.