IT-News OpenSuse

(Bild: Shutterstock/FuzzBones)

OpenSUSE und Ubuntu durch Schwachstelle im Linux-Kernel angreifbar

Sie steckt im Application Binary Interface für 32-Bit-Anwendungen. Beide Distributionen haben diese Option erst kürzlich standardmäßig aktiviert. Andere, etwa Fedora, haben das aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht getan. Ein Patch steht bereits zur Verfügung fertig und wird für Ubuntu auch verteilt.

Linux-Distributionen: OpenSuse 12.2 nun zum Download verfügbar

Die aktuellste Distribution kommt mit dem Bootloader Grub2 und den Compiler GCC 4.7. Sie baut auf dem Linux-Kernel 3.4 auf, nutzt KDE 4.8, Gnome 3.4 sowie aktuellen Versionen von Firefox und LibreOffice. Mit XOrg 1.12 liefert sie auch Unterstützung für die Multitouch-Eingabe.

Gewaltiges Update für KDE Desktop

16.000 Fehler ausgemerzt, 1.700 neue Funktionen und Fähigkeiten eingebaut und mit eigenem Webkit für die Eroberung des Internets ausgestattet, soll die runderneuerte Desktop-Umgebung nun endlich zum großen Siegeszug aufbrechen.

OpenSuse 11.0
Solides Linux

OpenSuse 11 ist da. PC Professionell hat die von Novell und der Community gepflegte Distribution getestet. Die beste Neuerung ist die schnellere Paketverwaltung. Zudem wurden alle enthaltenen Software-Pakete auf den neusten Stand gebracht.

Mehr als 200 neue Features für OpenSuse

Die OpenSuse-Entwickler haben die Version 11.0 ihres Betriebssystems veröffentlicht. Diese soll mehr als 200 neue Features und Funktionen mitbringen, verspricht man.