IT-News iMac

apple-imac (Bild: Apple)

Apple hebt Preise für iMacs um bis zu 300 Euro an

Der Konzern begründet die Maßnahme mit dem starken Dollarkurs. Von der Preiserhöhung sind Kunden in Europa und Kanada betroffen. In Deutschland erhöht Apple die Preise um bis zu 300 Euro. Auch der Preis für den Mac Pro wird nach oben angepasst: Er kostet nun bis zu 600 Euro mehr. Das entspricht je nach Modell einer Preissteigerung von bis zu 17 Prozent.

iMac mit 5K-Retina-Display (Bild: Apple)

Apple verkauft ab sofort 27-Zoll-iMac mit 5K-Display

Die günstigste Ausführung kostet allerdings 2599 Euro. Das 5K-Display löst 5120 mal 2880 Bildpunkte auf. Es biete damit siebenmal mehr Pixel als ein Full-HD-Fernseher. Im Rechner sind immer mindestens Intel-Prozessor mit 3,5 GHz Takt sowie ein 1 TByte Speicherplatz verbaut.

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Live-Blog zur Apple-Veranstaltung heute Abend

Die Kollegen der ITespresso-Schwestersite sind auch diesmal wieder dabei, wenn Apple die neue Generation seiner Tablets vorstellt. Außerdem wird mit einem 23 Zoll großem iMac und gerechnet – einen neuen iPod könnten die Apple-Manager zudem ebenfalls aus dem Ärmel zaubern.

Apple startet Verkauf eines 21,5 Zoll großen iMac für 1100 Euro (Bild: Apple).

iMac: Apple startet Verkauf eines neuen Einsteigermodells für 1100 Euro

Das neue, günstigste iMac-Modell kostet damit 200 Euro weniger als das bisherige Einsteigermodell. Dafür kommt bei dem All-in-One-Rechner mit 21,5-Zoll-Display statt einer Quad-Core-CPU ein Intel-Dual-Core-Prozessor mit 1,4 GHz zum Einsatz. Außerdem sind 8 GByte RAM und 500 GByte Festplattenspeicher verbaut.

Apples iMac wird größer

Apple verkauft nun auch einen iMac mit 27 Zoll. Angetrieben wird der All-in-One-Rechner von einem Quadcore-Prozessor.