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Foxconn kauft Sharp (Grafik: ITespresso)

Sharp lässt sich nun doch von Foxconn kaufen

Der Kaufpreis liegt bei 6,2 Milliarden Dollar und damit gut eine Milliarde über dem im Zuge der Übernahmegerüchte im Januar kolportierten Kaufpreis. Der Sharp-Aufsichtsrat hat dem Angebot von Hon Hai Precision Industry bereits zugestimmt. Japanische Bemühungen, die Kontrolle über Sharp nicht an ein taiwanisches Unternehmen abzugeben scheiterten.

Sharp Tablets (Bild: Sharp)

Foxconn plant angeblich Übernahme von Sharp

Als Kaufpreis sind offenbar rund 600 Milliarden Yen – umgerechnet rund 4,68 Milliarden Euro – im Gespräch. Eine Entscheidung soll laut Bloomberg noch im Januar fallen. Für den Auftragsfertiger Foxconn dürfte an Sharp hauptsächlich dessen Expertise bei der Fertigung von Displays für Smartphones und Tablets interessant sein.

Logo Light. (Bild: Light)

Light entwickelt Smartphone-Kameras mit mehreren Linsen

Die damit aufgenommen Bilder sollen die Qualität von digitalen Spiegelreflexkameras erreichen. Light hat sich auf die Entwicklung hochqualitativer Smartphone-Kameras spezialisiert. In einer Finanzierungsrunde konnte die Firma über 25 Millionen Dollar einsammeln.

Firefox OS (Grafik: Mozilla)

Tablet mit Firefox OS: Mozilla und Foxconn stellen Pläne vor

Insgesamt arbeiten die beiden Firmen gemeinsam an fünf Geräten mit Firefox OS. Ein Tablet mit Firefox OS wurde auf der Computex bereits präsentiert. Ein Fernseher soll ebenfalls in Planung sein. In den Handel gebracht werden die Geräte von OEMs, die auf Foxconn als Fertiger zurückgreifen.

patente

Diese Firmen haben sich 2012 die meisten US-Patente gesichert

An der Spitze liegt IBM mit 6478 im Jahr 2012 gewährten US-Patenten – ein neuer Rekord. Samsung und Canon folgen mit 5081 und 3174 Eintragungen. Google und Apple rangieren in der Liste auf Platz 21 und 22. Gegenüber früheren Jahren haben sie aber beide besonders stark zugelegt.

Französische Reporterin schleicht sich mit versteckter Kamera bei Foxconn ein

Ihr gestern im französischen Fernsehen ausgestrahlter Bericht dokumentiert die nach wie vor prekären Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Megafabriken von Foxconn in Shenzen und Zhengzhou. Außerdem deckt er ein System auf, mit dem minderjährige Schüler zu fachfremden Praktika zwangsverpflichtet werden.

Foxconn denkt über Werk in den USA nach

Als Standort sind Detroit und Los Angeles im Gespräch. Dort sollen LCD-Fernseher gebaut werden. Foxconn-President Terry Gou will in den USA auch Ingenieure weiterbilden lassen, um die Fertigung in anderen Ländern zu optimieren.

Foxconn gibt Probleme in chinesischem iPhone-Werk teilweise zu

Am Freitag dementierte der Auftragsfertiger die Unruhen zunächst. Jetzt räumte er ein, dass durch einige Hundert Mitarbeiter der Qualitätskontrolle die Arbeit verweigert haben. Das deckt sich annähernd mit Berichten von China Labor Watch und der amtlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua.

Nach Gewaltausbruch: Foxconn-Fabrik produziert wieder

Der Zulieferer spielt die gewalttätigen Auseinandersetzungen herunter. Allerdings waren anderen Angaben zufolge 2000 Arbeiter an den Unruhen beteiligt und 5000 Polizisten im Einsatz. Angeblich soll die Arbeitsunterbrechung keine Auswirkungen auf die Produktion des dort hergestellten iPhone 5 haben.

Foxconn will Fabrikarbeiter durch 1 Million Roboter ersetzen

Bei dem Auftragshersteller, der unter anderem für Apple, Nokia und Sony arbeitet, hatte es eine auffällige Serie von Selbstmorden gegeben. Nach Druck der westlichen Auftraggeber wird das Management nicht die Arbeitsplätze oder -bedingungen verbessern, sondern die Arbeiter ersetzen.

Gerüchte: Foxconn will Elitegroup übernehmen

Der Auftragshersteller und Ableger des Industriekonzerns Hon Hai Precision will sich laut asiatischer Quellen den bekannten Motherboard-Veteranen Elitegroup Computer Systems (ECS) einverleiben.

Gerücht: Foxconn baut das Amazon Android Tablet

Die ganze Woche über schon rumorte es rund um Amazons Tablet-Pläne. Ein etwas konkreterer Hinweis aus Asien deutet darauf hin, dass Auftragshersteller Foxconn bereits sei, diesen Sommer Millionen von Android-Tablets für das Online-Kaufhaus zu fertigen.

Rekordumsätze für die größte PC-Fabrik der Welt

Foxconn meldet für September 2010 ganze 68,62 Prozent mehr Umsätze als 2009. Besonders bei PCs und Unterhaltungselektronik brummt es, Netzwerk- und Kommunikationsgeräte verblieben eher auf gleichbleibendem Niveau.

Foxconn plant 400 000 Neueinstellungen

Der wegen seiner schlechten Arbeitsbedingungen und Selbstmorden unter der Belegschaft in die Schlagzeilen geratene Auftragsfertiger Foxconn will bis zu 400 000 neue Arbeiter einstellen und neue Fabriken näher am Wohnort der Arbeiter errichten.