IT-News FBI

FBI (Grafik: FBI)

US-Behörden befürchten Angriffe auf Flugzeuge via WLAN-Netz

Das FBI und die Transportsicherheitsbehörde TSA haben Fluglinien daher empfohlen, die bordeigenen WLAN-Netze ihrer Flugzeugflotte im Auge zu behalten. Sicherheitsexperten bemängeln seit Jahren, dass in neueren Modellen das WLAN für Passagiere nicht getrennt von dem Netz getrennt ist, das die Piloten verwenden.

passwort-sicherheit (Bild: Shutterstock)

Anbieter von Spyware muss 500.000 Dollar Strafe zahlen

Die Verbreitung der mobilen Spyware StealthGenie kommt Hammad Akbar teuer zu stehen. Das FBI hatte ihn im September wegen Vermarktung und Vertrieb der App verhaftet. Mit ihr lässt sich ein Mobilgerät vollständig überwachen. Neben der Zahlung der Strafe muss Akbar auch den Quellcode übergeben.

BlackShades: weltweit Razzien bei Trojaner-Besitzern

Nach Razzien in 19 Ländern haben Ermittlungsbehörden fast 100 Hacker verhaftet. In einschlägigen Foren konnten selbst wenig versierte Hacker den Trojaner BlackShades beziehen. Die Razzien sind rechtlich umstritten, da unabhängig von ihren Absichten alle Käufer der Software unter Verdacht standen.

FBI darf Nutzerdaten auch ohne Gerichtsbeschluß von Google anfordern

Eine US-Bundesbezirksgericht hat entschieden, dass Google Nutzerdaten an das FBI herausgeben muss, die von Ermittlern ohne richterliche Anordnung mit “National Security Letters” angefordert wurden. Der Konzern hatte gegen 19 solcher Anfrage Beschwerde eingelegt – und sich nicht durchsetzen können. Ihm stehen aber noch Wege offen, sich zu verteidigen.

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FBI will Webnutzer in weitaus größerem Umfang überwachen

Einem Bericht des Magazins “Slate” zufolge will die US-Bundespolizei künftig auch laufend E-Mails, Chats und Cloud-Speicher kontrollieren. Bisher hat sie nur Zugriff auf Archive von E-Mail-Konten. Das reicht nach Ansicht des FBI aber zur Bekämpfung krimineller Aktivitäten nicht aus.

DNS-Changer: BSI fordert PC-Besitzer erneut zur Überprüfung auf

Das FBI schaltet die von den Malware-Autoren übernommene DNS-Server am 9. Juli ab. Danach können infizierte Rechner ohne Änderung der DNS-Einstellungen nicht mehr auf das Internet zugreifen. Ob ein Befall vorliegt, lässt sich unkompliziert anhand einer Testseite prüfen.

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FBI macht DNSChanger am 9. Juli den Garaus

Nach Angaben der DNSChanger Working Group sind immer noch rund 350.000 Systeme mit dem Virus infiziert. Einer der Verantwortlichen wird jetzt an die USA ausgeliefert. Das FBI warnt, dass nach der Abschaltung der DNSChanger-Server Nutzer mit dem Virus infizierter Geräte keinen Internetzugriff mehr haben.

Gefeuerter IT-Mitarbeiter hinterlegt Datenbombe

Wegen mangelnden Ergebnissen kündigte die Immobilienmarkt-geschädigte Firma Fanny Mae einem Auftrags-IT-Arbeiter, der Kontrollmechanismen für die Kreditvergabe liefern sollte. Er hinterließ am Kündigungstag aber ein Script, das Ende Januar Daten auf 4000 Servern gelöscht hätte.