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Red Hat und Microsoft bringen OpenShift in Azure

Azure Red Hat OpenShift bietet unter anderem von Microsoft und Red Hat vollständig verwaltete Cluster, höhere Flexibilität bei der Verlagerung von Applikationen von On-Premises-Umgebungen in die Azure Public Cloud sowie eine höhere Geschwindigkeit bei der Verbindung mit Azure Services von On-Premises-OpenShift-Umgebungen aus.

Cisco (Bild:Cisco)

Cisco erweitert UCS-Lösungen um Microsoft Azure Stack

Kunden können Ciscos Unified Computing System künftig nutzen, um vom eigenen Rechenzentrum aus Azure Services anzubieten. Ziel ist es, die Modernisierung von Applikationen in Hybrid-Cloud-Umgebungen zu vereinfachen. Cisco Integrated System für Azure Stack ist ab dem dritten Quartal erhältlich.

Azure (BVild: Microsoft)

Patenttrolle: Microsoft stellt Azure IP Advantage vor

Das Programm soll Nutzer vor “geistigen Eigentumsrisiken in der Cloud” schützen. Auslöser sind offenbar Patentklagen gegen Azure-Kunden aus dem Finanzsektor. Microsoft bietet Betroffenen zur Verteidigung einen Pool von bis zu 10.000 Microsoft-Patenten an.

Office 365 (Bild: Microsoft)

Office 365 jetzt auch in der Microsoft Cloud Deutschland

Office 365 steht nun auch als rein deutsches Angebot zur Verfügung. Das ist vor allem für Unternehmen aus stark regulierten Branchen interessant. Und Microsoft geht damit einen wichtigen Schritt auf die Anwenderunternehmen zu.

Lieblingscloud (Bild: silicon.de)

Erste Dienste aus der Azure Deutschland Cloud buchbar

Sie stehen sowohl Privat- als auch Firmenkunden zur Verfügung. Wer sich auf die Testversion von Microsoft Azure Deutschland einlässt, bekommt ein Startguthaben von 170 Euro. Dort angelegte Anwendungen lassen sich nahtlos in ein kostenpflichtiges Abo überführen.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft hebt ab August Preise für Cloud-Produkte an

Betroffen sind etwa Office 365 oder Azure. Der Preiszuwachs gilt für die EU und die EFTA-Staaten sowie Australien und Kanada. Windows Azure kostet künftig 11 Prozent mehr, Office 365 wird um bis zu 10 Prozent teurer. Die Preiserhöhungen betreffen sowohl neue Lizenzverträge als auch Vertragsverlängerungen.

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Microsoft offeriert mit “Basic” eine weitere Azure-Preisstufe

Somit sind nun vier Arten von Azure-Websites erhältlich: Free, Shared, Basic sowie Standard. Basic liefert Microsoft zufolge “einige High-End-Funktionen zu einem vernünftigen Preis”. Es soll besonders für kleine Sites oder Entwicklungs- und Testumgebungen geeignet sein.

Plant Microsoft ein Regierungs-CloudOS?

Windows Azure soll an die Bedürfnisse von Regierungen angepasst werden, berichten verschiedene Quellen. Das Cloud-OS für die Staatsmacht soll die Public-, Private- und Hybrid-Cloud-Lösungen aus Redmond nutzen. Eine angepasste Version des Windows-Servers werde eine tragende Rolle spielen, heißt es. Ob wirklich schon daran gearbeitet wird oder es sich nur um eine Planung handelt, ist noch offen.

Microsofts Deutschland-Zentrale in Unterschleißheim

Microsoft senkt Preise für Windows Azure Storage

Dmit reagiert man in Redmond auf Preissenkungen von Amazon und Google. Die beiden Wettbewerber haben ihre Gebühren kürzlich um bis zu 27 beziehungsweise 30 Prozent reduziert. Microsoft verlangt für geografisch und lokal redundante Storage-Kapazitäten nun 28 Prozent weniger.