IT-News Apple

Apple: wohl eher ein iOS für Autos, als ein eigenes Auto

Das lässt sich einem insgesamt wenig aussagekräftigen Interview von CEO Tim Cook beim US-Sender Bloomberg entnehmen. In dem Gespräch wollte Cook Pläne für ein eigenes, autonomes Elektrofahrzeug weder bestätigen noch dementieren. Er erklärte aber immerhin, der Konzern konzentriere sich auf Software.

Apple will Messages um Business-Chat-Funktionen erweitern

Die Version liegt derzeit als Developer Preview für iOS 11 vor. Künftig können sie Unternehmen nutzen, um per Chat innerhalb der Nachrichten-App mit ihren Kunden zu kommunizieren. Business Chat unterstützt auch Zahlungen per Apple Pay.

Apple wird mit iOS 11 bei NFC-Nutzung etwas offener

Aktuell darf nur Apple Pay auf den NFC-Chip im iPhone zugreifen. Mit dem Framework Core NFC können ihn künftig auch Drittentwickler nutzen, um NFC-Tags zu erkennen und auszulesen. Allerdings schint das nur in eingeschränktem Umfang möglich zu sein.

Apple stellt neues Dateisystem Apple File System vor

Es wird im Herbst mit der nächsten, High Sierra genannten Version von MacOS eingeführt. Das Apple File System soll Flash-Laufwerke besser unterstützen und erlaubt Cloning und Snapshots. Ein öffentliches Betaprogramm soll noch im Laufe dieses Monats beginnen.

iPad Pro mit 10,5-Zoll-Display ab sofort ab 729 Euro bestellbar

Apple verbaut seinen Mobilprozessor A10X und ein Display mit einer Auflösung von 2224 mal 1668 Bildpunkten, das Bilderwiederholraten von bis zu 120 Hz unterstützt. Eine ProMotion genannte Technik soll die Latenzzeit des Displays auf 20 Millisekunden reduzieren und damit die Stiftbedienung des iPad Pro flüssiger gestalten.

Apple stellt iMac Pro mit 27-Zoll-Display und 5K-Auflösung vor

Er wird von den soeben erst vorgestellten Intel-Xeon-Prozessoren mit bis zu 18 Kernen angetrieben und nutzt eine Radeon-Vega-Pro-Grafik von AMD. Der neue iMac Pro wird mit mit bis zu 128 GByte ECC-RAM vom Typ DDR4 und SSDs mit bis zu 4 TByte verfügbar sein.

iOS und MacOS: Apple schließt insgesamt 78 Sicherheitslücken

Davon stecken 41 Sicherheitslücken im Mobilbetriebssystem, 37 Schwachstellen im Desktop-OS. Angreifer könnten sie under anderem ausnutzen, um Schadcode einzuschleusen und dann mit Kernel- oder Root-Rechten auszuführen. Eine Lücke in Safari lässt sich bereits ausnutzen, wenn das Opfer lediglich eine präparierte Website aufruft.

Apple droht in den USA Importverbot für iPhones

Qualcomm hat bei der US-Handelsbehörde ITC ein Einfuhrverbot beantragt. Der Chip-Hersteller wirft Apple Vertragsbruch vor. Der Konzern hatte Zahlungen an Qualcomm eingestellt, weil er dessen Lizenzforderungen für überhöht hält.

Patentantrag: Apple arbeitet an Power-over-WLAN

Die Übertragung von Energie soll parallel zur Datenübertragung erfolgen. Darauf lässt ein im Oktober 2015 eingereichter und jetzt veröffentlichter Patentantrag schließen. Der Patentantrag sieht dafür spezielle Antennen mit einer besonderen Richtwirkung vor.

SAP bietet erste Schulungen für iOS-Entwickler

Entwickler sollen mit den neuen Schulungsangeboten einen schnellen Einstieg in das Arbeiten mit den frisch vorgestellten Entwicklerwerkzeugen SAP Cloud Platform SDK for iOS und Fiori for iOS finden.

MacOS Sierra 10.12.3: Apple schließt 127 Sicherheitslücken

Das Sicherheits-Update wird auch für Mac OS X 10.10 Yosemite und 10.11 El Capitan angeboten. Einige der Lücken erlauben es Unbefugten, Schadcode einzuschleusen und auszuführen. Unter Umständen können Angreifer sogar Kernel- oder Root-Rechte erlangen.

iOS 10.3 löst HFS+ durch Apple File System ab

Mit iOS 10.3 behebt Apple zudem auch 84 zum Teil als kritisch eingestufte Sicherheitslücken. Das HFS+-Dateisystem ist bereits 30 Jahre alt. Für den Umstieg müssen alle Dateien konvertiert werden, wodurch das Update deutlich länger als gewohnt dauern wird.

Apple übernimmt Anbieter der App Workflow

Die iOS-Anwendung soll weiterhin angeboten werden. Sie ist jetzt kostenlos im App Store erhältlich. Die Anwendung integriert sich mit Apps von Apple und Anbietern wie Evernote, Dropbox und Facebook.

Apple übernimmt Anbieter der App Workflow

Die iOS-Anwendung soll weiterhin angeboten werden. Sie ist jetzt kostenlos im App Store erhältlich. Die Anwendung integriert sich mit Apps von Apple und Anbietern wie Evernote, Dropbox und Facebook.

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