4. Oktober 2012

(Bild: Apple)

So viel kostet das iPhone 5 in anderen Ländern

Der Online-Preisvergleichsdienst Idealo hat die Preise für die 16-Gigabyte-Ausführung des iPhone 5 unter die Lupe genommen – und dabei festgestellt, dass sich die Preise in den 25 Ländern, in denen das Smartphone derzeit verkauft wird, deutlich unterscheiden. Ein Ausflug ins benachbarte EU-Ausland kann sich für Käufer durchaus lohnen.

Online überholt Print – und bald auch TV

In den USA sind Tageszeitungen nur noch ein Nischenprodukt: Gerade einmal 29 Prozent der US-Bürger lesen laut Pew Research Center noch Nachrichten aus Tageszeitungen. 39 Prozent informieren sich dagegen im Web. Weltweit führt noch das Fernsehen – in Dänemark hat jedoch das Internet das Fernsehen als Informationsmedium bereits überholt.

QSC bereitet Start von Cospace Business vor

Der Kölner Anbieter schult derzeit Vertriebspartner und geht mit ersten Kunden in einem “Friendly-User”-Test in Betrieb. Allgemein verfügbar werden soll Cospace Business noch im vierten Quartal 2012. Die Gratisversion der Kommunikationsplattform mit etwas geringerem Funktionsumfang ist seit Juni nutzbar.

E-Mail-Filterdienst erkennt nun Muster von Spam-Kampagnen

Mit der neuen Version 4 seines Dienstes eXpurgate will der Berliner Anbieter Eleven gezielter aktuelle Spam-Techniken erkennen können – trotz zahlreicher heuristischer Erkennungsmethoden will er seine False-Positive-Rate auf unter 0,00001 Prozent gesenkt haben.

EU startet Cyberkrieg-Manöver

Im “Cyber-Europe 2012” schließen sich mehr als 300 Experten für Internetsicherheit aus ganz Europa zusammen. Mit einem groß angelegten simulierten Angriff auf das Internet soll die Belastbarkeit von Informationsinfrastrukturen getestet und verbessert werden.

Apple hatte Samsung Lizenzabkommen angeboten

Das Unternehmen wollte damit Samsung von dessen Forderung von Lizenzgebühren für UMTS-Patente abbringen. Im Gegenzug bot Apple eigene wichtige Mobilfunkpatente an. Die weitaus höheren Forderungen für die übrigen Schutzrechte wollte Apple jedoch nicht in den Deal einbringen.

HP weiß schon jetzt: Auch 2013 wird ein Krisenjahr

Für das kommende Jahr rechnet der Konzern mit einem Umsatzrückgang von bis zu 13 Prozent. Das gefällt den Anlegern gar nicht: Der Aktienkur gab gestern um fast ebenfalls 13 Prozent nach. Chefin Meg Whitman wies noch einmal darauf hin, dass die Umstrukturierung mehrere Jahre dauern werde – ließ aber wieder offen, wohin die Reise genau geht.