IT-News OpenOffice

tablet-nutzung-office-gruppe (Bild: Shutterstock/dotshock)

Mitarbeiter vertrödeln täglich bis zu zwei Stunden mit Office-Programmen

Ein durchschnittlicher Büromitarbeiter verbringt jeden Tag sechs Stunden mit Office-Programmen. Davon entfallen mehr als zwei auf sich regelmäßig wiederholende Prozesse, so das Ergebnis einer von der GfK im Auftrag der Made in Office GmbH durchgeführten Untersuchung. Der Auftraggeber nutzt die Erkenntnis, um seine Software-Erweiterungen zur Automatisierung zu bewerben.

IBM Symphony fließt in Apache Open Office 4.0 ein

Die Ankündigung von Big Blue, seine Open-Office-Ausprägung Symphony aufzugeben, wurde jetzt in die Tat umgesetzt: IBM hat seinen Code der Entwicklergemeinde zur Verfügung gestellt. Diese arbeitet nun mit Hochdruck an der Fusion.

Open Office V3.4 Pro jetzt im Handel

Die Office-Software wurde vom Publisher bhv mit einem gedruckten Handbuch und je 6000 Vorlagen für Textverarbeitung und Tabellenkalkulation versehen. Sie kommt so im Paket für 19,99 Euro in den Handel. Das Handbuch alleine gibt es für 12,95 Euro.

OpenOffice in der Verwaltung: Streit um Gutachten in Freiburg

Drei Open-Source-Verbände wollen mit einem offenen Brief die Veröffentlichung eines Gutachtens erreichen, dass den Wechsel von OpenOffice zu Microsoft Office empfiehlt – der bereits handstreichartig vorbereitet werde. Laut Stadtverwaltung ist aber noch gar nichts entschieden – und bleibt das Gutachten vorerst intern.

OpenOffice 3.4.1 läuft jetzt auch auf Windows 8

Das von Oracle an die Apache Foundation übertragene offene Office-Paket wird – trotz des “Forks” LibreOffice der wichtigsten Programmierer – auch bei Apache weiterentwickelt und punktet nun mit Windows-8-Fähigkeit.

Apache gibt Version 3.4 von OpenOffice frei

Damit liegt nun das erste Release der freien Bürosoftware vor, seit Apache das OpenOffice.org-Projekt von Oracle übernommen hat. Zu den Neuerungen zählen ein schnellerer Start, verbesserter ODF-Support und erweiterte Grafikoptionen.

Release-Candidate für OpenOffice

Der Release-Candidate für das Büroprogramm OpenOffice.org 3.3.0 stopft Sicherheitslücken und behebt Fehler. Daneben will das unter Druck geratene OpenOffice.org-Team zeigen, dass die Entwicklung weitergeht.

Spendenaktion soll OpenOffice.org retten

Nach dem Ausstieg von Oracle kämpft OpenOffice.org ums Überleben. Eine morgen anlaufende Spendenaktion soll nun dafür sorgen, dass die Weiterentwicklung und Nutzerbetreuung fortgeführt werden können.

Prominente Branchenvertreter stellen sich hinter LibreOffice

Die Organisation »The Document Foundation« (TDF) hat es geschafft, für seine Open-Source-Büro-Suite namhafte Unterstützer zu finden: Google, Red Hat, SUSE und die Free Software Foundation (FSF) gehören jetzt zum offiziellen Beratungskreis des Projekts.

Enterprise-Version von LibreOffice geplant

Im August soll eine für große Unternehmen geeignete Version der OpenOffice-Abspaltung erhältlich sein. Mehr als der Zeitplan ist noch nicht bekannt – über neue Funktionen kann derzeit nur spekuliert werden.

Oracle übergibt OpenOffice komplett an Community

Softwarehersteller Oracle hat angekündigt, die freie Bürosuite OpenOffice.org nur noch als community-betriebenes Projekt weiterzuentwickeln. Außerdem will das Unternehmen die kommerzielle Version von OpenOffice (vormals StarOffice) einstellen.

LibreOffice 3.3 ist auf der Zielgeraden

LibreOffice, das Nachfolgeprojekt des von Oracle vertriebenen OpenOffice, steht kurz vor der Fertigstellung des ersten Major Releases. Am Wochenende veröffentlichten die Entwickler der Document Foundation den ersten Release Candidate von LibreOffice 3.3.

Oracle treibt Spaltung von OpenOffice.org und LibreOffice voran

Wer gedacht hätte, Oracle und The Document Foundation könnten friedlich nebeneinander existieren und vielleicht sogar zusammenarbeiten, sieht sich getäuscht. Der Datenbankriese wirft die LibreOffice-Unterstützer mehr oder weniger aus dem OpenOffice.org Community Council.

Oracle verweigert sich LibreOffice

Die Gründung der Document Foundation und der OpenOffice.org-Ableger LibreOffice lassen Oracle kalt. Der Datenbankriese hat nicht vor, sich zu beteiligen und will weiter an OpenOffice.org festhalten.

OpenOffice.org löst sich von Oracle

Neue Organisation, neuer Name: Um sich von Oracle zu lösen, gründen Mitglieder der OpenOffice.org-Community die Document Foundation, die sich künftig um die Weiterentwicklung der freien Bürosoftware unter dem Namen LibreOffice kümmern soll.

Erste Beta von OpenOffice.org 3.3

Die nächste Version der freien Büro-Software hat Beta-Status erreicht. Sie soll nun schneller starten und bringt eine ganze Reihe neuer und überarbeiteter Funktionen mit.