IT-News D-Link

DWL-6610AP (Bild: D-Link)

D-Link stellt Access Point DWL-6610AP mit 802.11ac vor

Der DWL-6610AP kann entweder eigenständig oder über einen zentralen Controller betrieben werden. Im sogenannten Cluster-Modus lassen sich zudem sieben der WLAN-Access-Points zusammenschalten. Sie konfigurieren sich dann selbst und erleichtern so die Versorgung von kleinen und mittelgroßen Gebäuden.

DAP-1330 (Bild: D-Link)

D-Link erweitert WLAN-Repeater-Portfolio um zwei Modelle

Die ab sofort zu Preisen von knapp 61 respektive rund 34 Euro erhältlichen Neuvorstellungen DAP-1620 und DAP-1330 sollen auch unabhängig von der Signalstärke die WLAN-Abdeckung verbessern, indem sie sich als Access Points einsetzen lassen. Der DAP-1620 ist anders als der DAP-1330 Dual-Band-fähig und 802.11ac-kompatibel.

DIR-842 (Bild: D-Link)

D-Link bringt drei WLAN-Router mit Dualband-Support

Die 802.11ac-Router eignen sich laut Anbieter für Umgebungen mit überlasteten 2,4-GHz-Netzen. Der DIR-842 erreicht bis zu 900 MBit/s im 5-GHz-Band, der DIR-809 kommt dort auf maximal 433 MBit/s. Die gleiche maximale Datenrate erzielt der WLAN-Router DWR-118, der zudem noch LTE unterstützt.

DCS-4701E_Image_Seitenansicht (Bild: D-Link)

Vigilance: D-Link stellt drei Outdoor- und zwei Indoor-Kameras vor

Die für den Außeneinsatz konzipierten Modelle der neuen Reihe kommen allesamt mit Power-over-Ethernet-Funktionalität. Bei den für den Innenbereich gedachten Varianten lässt sich eine der beiden IP-Kameras drahtlos ins Netzwerk einbinden. Alle fünf bieten zudem eine HD- oder Full-HD-Auflösung. Die Preise beginnen bei 165 Euro.

DCS-2210L (Bild: D-Link)

D-Link präsentiert nachttaugliche IP-Überwachungskameras

Die mit bis zu 1280 mal 720 Pixeln auflösenden Modelle DCS-2230L und DCS-2210L sollen dank Infrarot-LEDs und 2-Megapixel-CMOS-Sensoren auch in schwach ausgeleuchteten Bereichen klare Bilder liefern. Die drahtlose DCS-2230L kann überall dort, wo ein WLAN-Netz in Reichweite ist, eingesetzt werden. Die kabelgebundene DCS-2210L lässt sich per Power-over-Ethernet versorgen.

DWA-192 (Bild: D-Link)

D-Link stellt derzeit schnellsten WLAN-Adapter vor

WLAN-Adapter gibt es viele. Sie sind, je nach spezifischem Einsatzzweck, entweder im USB-Stick-Format gehalten oder sitzen als mehr oder weniger schicker, quaderförmiger Aufsatz auf einer Steckdose. Mit dem etwa tennisballgroßem DWA-192 geht D-Link neue Wege – und bietet für 69 Euro bisher unerreichte Geschwindigkeiten.

D-Link-DAP-1665 (Bild: D-Link)

D-Link bringt WLAN-Access-Point für schnellen Umstieg auf 802.11ac

Der Hersteller nennt den “Wireless AC1200 Dual-Band Access Point DAP-1665” einen “Netzwerk-Booster”. Er sei insbesondere für den schnellen Wechsel von vorhandener Technik auf den schnelleren Funkstandard 802.11ac getrimmt. Dafür arbeitet das Gerät arbeitet auch als Repeater, Bridge oder Client.

D-Link-DNS-340L (Bild: D-Link)

D-Link präsentiert NAS-Server mit bis zu 24 TByte

Das Modell DNS-340L richtet sich an Privatanwender und kleine Unternehmen. Maximal 6 TByte große SATA-Festplatten im 3,5-Zoll-Format finden in den vier Einschüben der Neuvorstellung Platz. Nutzer haben zudem die Wahl zwischen den RAID-Leveln 0, 1, 5, 10, 1+0 oder JBOD. Mit der Android- und iOS-App mydlink Access NAS lässt sich das Gerät von unterwegs aus verwalten.

Mydlink-Sensoren (Bilder: D-Link)

D-Link bringt sechs weitere Geräte für das Smart Home

In der zweiten Generation seiner Mydlink-Familie veröffentlicht der Anbieter Systeme, die Z-Wave, den Heimautomatisierungsstandard der Elektronikindustrie nutzen. Auch Neuerungen mit WLAN-Technik aus der IT sind geboten. Ein Zentrum fürs Connected Home soll alle miteinander verbinden.

D-Link-CSM-100 (Bild: D-Link)

D-Link bringt kostenloses Tool zur zentralen Netzwerkverwaltung

Der Central Wi-Fi-Manager CWM-100 erlaubt Wiederverkäufern, Dienstleistern und Systemhäusern die Überwachung und Steuerung von bis zu 500 Access Points in mehreren Netzen. Das Tool stimmt die Funkkanäle der einzelnen Access Points aufeinander ab. Mandantenfähigkeit und Möglichkeiten zur Rechtevergabe sollen den Verkauf der Access Points von D-Link fördern.

D-Link DWR932 (Bild: D-Link)

D-Link zeigt portablen LTE-Router DWR-932 mit WLAN-Zugang

Der WLAN-Hotspot DWR-932 erlaubt mehreren Geräten, sich über Wi-Fi in die 4G- oder 3G-Verbindung des Routers einzuloggen. Er erreicht Übertragungsraten von bis zu 150 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload. Der integrierte Akku mit einer Kapazität von 2020 mAh soll für eine Betriebsdauer von vier Stunden ausreichen.

Frau vor Computermonitor (Bild: Shutterstock/Syda-Productions)

WLAN-Router werden immer häufiger zum Einfallstor für Hacker

Fast drei Viertel aller Router in Deutschland sind unsicher, so das Ergebnis einer von Avast durchgeführten Umfrage. Denn dieser Anteil der deutschen Heimnetzwerke ist nur mit voreingestellten oder schwachen Router-Passwörtern geschützt. Dazu kommen noch die in den vergangenen Monaten verstärkt aufgedeckten Sicherheitslücken in der Firmware zahlreicher Router-Modelle.

D-Link DIR-818LW

D-Link bringt WLAN-Router mit 802.11ac-Verbindung

Der Netzwerkhersteller erweitert sein Produktprogramm um einen Router für den schnellen Funkstandard. Den DIR-818LW positioniert er als Design-Objekt und Einsteigermodell für Heimnetze und kleine Büros. Der Router ist ab sofort zur UVP von rund 80 Euro erhältlich.

Logo Mydlink Home

D-Link führt Smart-Home-Reihe Mydlink Home ein

Ab 7. Oktober sind ein Audio-Extender, ein Bewegungsmelder, eine intelligente Steckdose und zwei WLAN-Kameras erhältlich. Die Produktfamilie Mydlink Home lässt sich über die Android- und iOS-App “Mydlink Home App” steuern.

D-Link DIR-518L

D-Link bringt mobilen Router und WLAN-Adapter für 802.11ac

Der WLAN-Router DIR-518L ermöglicht unterwegs die Nutzung eines Internet-Zugangs durch mehrere Mobilgeräte. Durch den Adapter DWA-172 wird vorhandene Hardware befähigt, mit dem schnellen Wi-Fi-Standard zu arbeiten. Beide sind jetzt im deutschsprachigen Raum erhältlich.

Robert Rudolph, der Autor dieses Expertenbeitrags für ITespresso, ist IP-Surveillance Business Development Manager bei der D-Link (Deutschland) GmbH (Bild: D-Link).

Was Firmen bei der Videoüberwachung bedenken sollten

Videoüberwachung ist aufgrund gesunkener Preise und verbesserter Technik für immer mehr Einsatzbereiche interessant. Allerdings sind im professionellen Umfeld einige Aspekte im Vorfeld zu bedenken, damit das Projekt ein Erfolg wird. D-Link-Spezialist Robert Rudolph erklärt im Expertenbeitrag für ITespresso, worauf es ankommt.

dlinkgo-Switches-GO-SW-16G-und-GO-SW-24G

D-Link bringt sparsame Gigabit-Switches für den Desktop

In der Produktreihe Dlinkgo schaltete eine “Green-Ethernet”-Technologie die Stromzufuhr ab, sobald kein Datenverkehr mehr auftritt. Zudem kommen die beiden Neuvorstellungen ohne Lüfter aus. Die Modelle GO-SW-16G mit 16 und GO-SW-24G mit 24 Ports sind nun ab sind ab 67 respktive 92 Euro im Handel.

D-Link DCS-2136L

D-Link stellt Überwachungskamera für farbige Nachtaufnahmen vor

LED-Lampen ergänzen die Infrarot-Signale um “echtes” Licht, damit sich auch bei Dunkelheit farbige HD-Bilder aufnehmen lassen. Die Videos werden per WLAN übertragen oder auf einer Speicherkarte abgelegt. Die Auflösung der bunten Nachteindrücke beträgt 1280 mal 720 Bildpunkte.

D-Link DWL8610-AP

D-Link frischt sein Access-Point-Angebot durch 802.11ac-Geräte auf

Die beiden per PoE netzverbundenen und stromversorgten WLAN-Zugriffspunkte funken und empfangen den schnellen WiFi-Standard und sind abwärtskompatibel zu bisherigen Lösungen. Der DWL-8610AP und der DAP-2660 sind für den Einsatz in Firmen vorgesehen. Das Top-Gerät funkt mit bis zu 1750 MBit/s, das preiswertere immerhin mit 1200 MBit/s.

d-link-logo

D-Link konkretisiert Einstieg in den Markt für Smart-Home-Produkte

Ein WiFi Airplay Extender und via WLAN ansteuerbare Steckdosen sollen im Frühsommer den Anfang machen. Der Netzwerkhersteller folgt damit Wettbewerbern wie AVM und Belkin. Diese will er durch die Verknüpfung der Neuvorstellungen mit seinem etablierten Angebot mydlink Cloud und die gute Position bei IP-Überwachungskameras ausstechen.

d-link-dir-510l

D-Link stellt mit DIR-510L mobilen Router samt Akku-Pack vor

Mit dem DIR-510L hat D-Link einen kompakten Router vorgestellt, der auf der Reise mitgeführten Geräte per WLAN anbindet und deren Anfragen ans Web dann per UMTS oder LTE weiterreichet. Der integrierte Akku mit einer Kapazität von 4000 mAh steht nicht nur dem Router, sondern auch den Mobilgeräten zur Verfügung.

D-Link DSL-321B

D-Link patcht gestern gemeldete Lücke in DSL-Modems

Das Modem DSL-321B in der Revision Z1 mit Firmware 1.05 lässt sich so manipulieren, dass Angreifer die Internetaktivitäten der Nutzer ausspähen können. Die neue Firmware schließt diese Lücke, indem sie den externen Zugriff unterbindet. D-Link empfiehlt allen Besitzern des Modems, diese umgehend zu installieren.

Router (Bild: Shutterstock / Zsolt Biczo)

Zahlreiche Routermodelle über manipulierte DNS-Einstellungen angegriffen

Dazu wurden bekannte Schwachstellen bei Routermodellen mehrerer Hersteller genutzt, die vor allem für den Einsatz in Heimnetzwerken und kleinen Unternehmen gedacht sind. Mittels zwei neu eingetragene DNS-Server führten sie in Europa und Asien Man-in-the-Middle-Angriffe durch. Sicherheitsforscher rechnen mit mindestens 300.000 betroffenen Routern.

mydlink-App

D-Link erweitert Apps und Portal zur Steuerung seiner Kameras

Die überarbeiteten Versionen der App mydlink Lite und des Onlinedienstes mydlink-Portal sollen helfen, die mit ihnen gesteuerte Hardware komfortabler zu verwalten. Server-Push-Meldungen alarmieren das Mobilgerät bei Bewegungen sofort. Die App erkennt WLANs und streamt Livebilder der D-Link-Kameras direkt ans Smartphone.