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Atlassian (Grafik: Atlassian)

Atlassian startet zum Ausgabepreis von 21 Dollar pro Aktie an der NASDAQ

Das ist mehr, als Beobachter im Vorfeld erwartet hatten. Das hinter cloud-basierenden Kollaborationswerkzeugen wie JIRA, Bitbucket, Confluence und HipChat stehenden, australische Unternehmen ist damit knapp 4,4 Milliarden Dollar wert. Der Handel mit dem Papier beginnt heute an der NASDAQ mit dem Tickersymbol TEAM.

Groupon (Grafik: Groupon)

Aktienkurs abgerutscht: Groupon wird bald selbst zum Schnäppchen

Das Schnäppchenportal hat auch im dritten Quartal keinen Gewinn erwirtschaftet. Die Anleger waren mehr als enttäuscht: Der Kurs an der NASDAQ sackte um über 27 Prozent auf gut 2,90 Dollar ab. Vor vier Jahren startete das Papier an der Börse mit zunächst etwas über 26 Dollar.

Start-up (Bild: Shutterstock/Rwapixel)

Deutsche Start-ups brauchen durchschnittlich 2,5 Millionen Euro frisches Kapital

Das geht aus einer Bitkom-Umfrage hervor. Konkret ist das der Finanzierungsbedarf für die nächsten zwei Jahre. Nur etwa jeder fünfte Gründer ist der Meinung, dass er in dieser Zeit kein weiteres Kapital mehr benötigt. Zwei Drittel wissen hingegen schon genau, wie viel Geld erforderlich ist. Der größte Kapitalbedarf besteht bei Start-ups aus Berlin und Hamburg.

Zalando Kartons (Bild: Zalando)

Deutsche Börse nimmt Zalando-Aktie in den MDAX auf

Der Online-Händler für Schuhe und Bekleidung ist seit 1. Oktober 2014 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Im Dezember war er in den SDAX aufgenommen worden. Dort wurde er nahezu gleich gewichtet wie der Autovermieter Sixt, der Außenwerbungsspezialist Ströer und das Marktforschungsunternehmen GfK.

Apple Logo (Bild: Apple/ITespresso)

Mysteriöser Kurssturz der Apple-Aktie am 1. Dezember

Am Montag fiel das Papier an der Nasdaq binnen weniger Minuten um 6,4 Prozent. Der Konzern war damit auf einen Schlag weit über 30 Milliarden Dollar weniger wert. Im Laufe des Tages erholte sich die Aktie wieder etwas, am Ende des Tages stand ein Minus von 3,25 Prozent auf den Anzeigetafeln.

Rocket Internet Logo (Bild: Rocket Internet)

Enttäuschender Börsengang für Rocket Internet und Zalando

Katerstimmung statt Aufbruchstimmung: Die im Vorfeld von den meisten mit viel Vorschusslorbeeren bedachten – aber von einigen Experten auch mit Skepsis betrachteten – Börsengänge des E-Commerce-Start-ups und des Inkubators gingen daneben. Die Aktien sackten gründlich ab. Verdient haben bisher nur ihre Gründer.

Zalando Kartons (Bild: Zalando)

Zalando-Börsengang soll bis zu 633 Millionen Euro einbringen

Die Preisspanne pro Aktie soll zwischen 18 und 22,5 Euro liegen. Damit würde der Börsengang dem Unternehmen etwas weniger Geld bringen, als bisher erwartet. Ursprünglich gingen Beobachter von einem Emissionsvolumen von 750 Millionen Euro aus. Aus den neuen Zahlen errechnet sich für Zalando ein Gesamtwert von 5,6 Milliarden Euro.

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Quartalszahlen: Apple überflügelt die Prognosen

Im zweiten Fiskalquartal wächst der Umsatz des iPhone-Herstellers um 5 Prozent auf 45,65 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn steigt um 7 Prozent auf 10,22 Milliarden Dollar. Der iPad-Absatz dagegen schrumpft um 16 Prozent auf 16,3 Millionen verkaufte Einheiten.

Blackberry (Bild: Josh Miller / CBS Interactive)

Finanzinvestoren bieten 4,7 Milliarden Dollar für Blackberry

Das Bieterkonsortium wird von Fairfax Financial Holdings angeführt. Dem Investor gehören bereits zehn Prozent der Blackberry-Aktien. Die Anleger sollen pro Aktie 9 Dollar erhalten. Nach Abschluss der Transaktion wollen die Bieter Blackberry von der Börse nehmen.