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Intel stellt Optane-Memory für PCs vor

Die neue Speichertechnik dient der Beschleunigung von Desktop-Systemen. Optane kommt in Form von Cache-Modulen in M.2-Steckplätzen zum Einsatz. Diese speichern häufig genutzte Daten und Programme und sollen damit erheblich schnellere Zugriffe erlauben.

Barracuda stellt Backup LiveBoot 2.0 bereit

LiveBoot 2.0 verspricht Barracuda Backup-Kunden und MSPs eine schnellere Datenwiederherstellung. Die Updates für Barracuda Backup und Barracuda Backup-Intronis MSP Edition sollen Ausfallzeiten in VMware Sphere- und Microsoft Hyper-V-Umgebungen minimieren.

Intel Optane: SSD fürs Rechenzentrum

Die Optane-SSDs basieren auf Intels Speichertechnik 3D XPoint. Sie dienen als schnellere Alternative zu klassischen SSDs im Rechenzentrum. Optane-SSDs können aber auch als Speichererweiterung DRAM-Arbeitsspeicher ersetzen. So sind Dual-Xeon-Server mit bis zu 24 TByte RAM möglich.

Windows 10: Nutzer ärgern sich über Microsoft-Werbung

Direkt in den Windows Explorer blendet Microsoft werbende “Benachrichtigungen” ein. Solche Inserate für Office-365-Abos werden in Windows 10 Anniversary Update und der Preview von Creators Update gesichtet. Die Werbung ist – allerdings umständlich – abschaltbar.

Dropbox (Bild: Dropbox)

Ende der Public-Ordner verärgert Dropbox-Anwender

Die Unterstützung endet für Basiskonto-Nutzer ab Mitte März und für Pro-Anwender ab 1. September 2017. Die Inhalte der dann auf privat umgestellten Ordner sind nicht mehr wie bisher erreichbar. Die alternativen Shared Links lehnen viele Nutzer als zu umständlich ab.

Samsung_ SSD 960_ Evopro (Bild: Samsung)

Hohe Nachfrage und Umstellung auf 3D-NAND treiben Preise für SSDs in die Höhe

Den Marktbeobachtern von DRAMexchange zufolge haben Gerätehersteller teilweise Schwierigkeiten, genügend NAND-Speicher zu bekommen. Grund ist der anhaltend hohe Bedarf der Smartphone-Hersteller sowie ein Produktionsrückgang durch die Umstellung auf 3D-NAND. Die Hersteller konnten ihren Umsatz im dritten Quartal um fast 20 Prozent steigern.

plextor_ex1_box (Bild: Plextor)

Plextor stellt externe SSD EX1 mit USB Typ-C vor

Der Anschluss USB Typ-C unterstützt den Standard USB 3.1 Gen2. Der Hersteller sichert für sein Laufwerk hohe kontinuierliche Lese- und Schreibgeschwindigkeiten zu. Als mobile SSD soll sich die EX1 für die Nutzer von Mobilgeräten und leichten Notebooks eignen.

Dropbox (Bild: Dropbox)

Dropbox baut Sicherheitsfunktionen für Unternehmen weiter aus

Der Anbieter geht dazu unter anderem Partnerschaften mit Barracuda Networks, Skyhigh Networks und Symantec ein. Administratoren bekommen zudem mehr Steuerelemente für Dropbox Paper Beta. Zudem kündigt Dropbox die Erweiterung seiner Infrastruktur auch in Europa an, um sein Angebot dadurch schneller zu machen.

Netgear erweitert für KMU gedachte ReadyNAS-Reihen

Netgear verspricht mit den neueste ReadyNAS-Modellen hohe Speicherleistung für KMU und Kreativprofis. Expandierende Unternehmen sollen mit einem günstigen Preis-Leistungsverhältnis neue Rackmount-Storage-Systeme der Enterprise-Klasse erhalten.

Seagate zeigt erste SSD mit 60 Terabyte

Die SSD ist für den Einsatz in Rechenzentren ausgelegt. Bislang ist die 60 TB SAS SSD allerdinsg noch ein Prototyp. Auf den Markt kommen soll sie 2017. Für Ende dieses Jahres hat Seagate dagegen die 8 TB Nytro XP7200 NVMe SSD in Aussicht gestellt.

Seagate Backup Plus Hub (Bild: Seagate)

Seagate bringt mit Backup Plus Hub externe Festplatte mit bis zu 8 TByte

Sie kommt mit zwei USB-3.0-Anschlüssen zum Verbinden und Aufladen weiterer USB-Geräte. Über das Seagate Dashboard lassen sich lokale und mobile Daten, sowie Cloud-Daten und Daten aus sozialen Netzwerken sichern. Die 4-Terabyte-Version kostet 149 Euro, das 8-TByte-Modell 229 Euro. Im Lieferumfang sind 200 GByte Cloud-Speicher auf OneDrive enthalten.

Amazon (Bild: Amazon)

Amazon: unbegrenzter Online-Speicherplatz für 70 Euro

Mit dem Angebot „Unbegrenzter Speicherplatz“ stellt Amazon Kunden in Deutschland sicheren und jederzeit verfügbaren Speicherplatz für persönliche Inhalte wie Fotos, Videos, Filme, Musik und Daten zur Verfügung. Die Nutzung kostet nach der kostenlosen dreimonatigen Testphase 70 Euro im Jahr.

Samsung SSD 850 Evo (Bild: Samsung)

Samsung bringt erste Consumer-SSD mit 4TByte Speicher

Das neue Spitzenmodell der 850-Evo-Reihe unterstützt Hardwareverschlüsselung und bietet eine sequentielle Lesegeschwindigkeit von bis zu 540 MByte pro Sekunde. Die SSD im 2,5-Zoll-Format ist auf speicherintensive Anwendungen ausgerichtet. Sie kostet laut Samsung 1599 Euro.

Samsung (Bild: Samsung)

Samsung präsentiert UFS-Speicherkarten mit Leserate von 530 MByte/s

Die wechselbaren Karten sind nicht zu MicroSD kompatibel und zunächst für DSLR-Kameras, Action-Cams und andere mobile Kamerasysteme vorgesehen. Nützlich machen sollen sie sich auch bei hochauflösenden 3D-Spielen und der Wiedergabe von Filmen. Die ersten Ausführungen bieten Kapazitäten bis zu 256 GByte.

Datenaustausch (Bild: Shutterstock/kentoh)

Netzlink ergänzt Cloud-Angebot für KMU um Disaster Recovery

Das Braunschweiger Systemhaus Netzlink hat mit Nubo DRaaS einen Disaster Recovery Service mit Cloud-Anbindung vorgestellt. Dazu werden die Daten – Kopien der virtuellen Maschinen und der Unternehmensdaten – zunächst im Netzlink-Rechenzentrum gesichert. Die Daten werden dabei nicht über Nacht oder das Wochenende transferiert, sondern laut Netzlink kontinuierlich synchronisiert. Somit sind Wiederherstellungsabstände von 10 Sekunden möglich.

Toshiba_OCZ_RD400_mit_Adapter (Bild: Toshiba)

Toshiba präsentiert NVMe-SSD OCZ RD400

Die Neuvorstellung ist im M.2-Format sowie mit Kapazitäten zwischen 128 und 1024 GByte erhältlich. Die Preise reichen von 119 und 794 Euro. Toshiba gibt eine Garantie von fünf Jahren auf die Premium-SSDs.

QNAP_TS-831X-Front (Bild: Qnap)

Qnap zeigt IoT-fähigen Netzwerkspeicher für KMU

Standardmäßig ist das Tower-Modell TS-831X mit acht Einschüben ausgerüstet, in welche sich bis zu 64 TByte einschieben lassen. Kleinen und mittleren Firmen soll es die zügige Entwicklung und Nutzung von IoT-Anwendungen erlauben.

microSD_Evo_Plus (Bild: Samsung)

Samsung stellt Micro-SD-Karte mit 256 GByte Kapazität vor

Laut Hersteller ist die microSD EVO Plus damit die Speicherkarte mit der derzeit größten Kapazität am Markt – zumindest in der UHS-I-Kategorie. Sie bietet Transferraten von bis zu 95 MByte/s beim Lesen und maximal 90 MByte/s beim Schreiben. Auf die Karte passen bis zu zwölf Stunden Ultra-HD-Material.