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Internet-of-Things (Bild: Shutterstock)

Advantech stellt Starterkit für IoT-Gateways vor

Es richtet sich an IoT-Entwickler sowie Systemintegratoren und liefert laut Anbieter fertige Bausteine, die unter anderem den Anschluss vorhandener Anlagen und Sensoren sowie die Vereinheitlichung verschiedener Protokolle auf den IoT-Standard MQTT erlauben sollen.

Edge Gateway 5000 (Bild: Dell)

Dell zeigt IoT-Gateway zur Datenanalyse vor Ort

Hierfür wird das speziell für die Industrie- und Gebäudeautomation konzipierte Edge Gateway 5000 am Rande des Netzwerks in der Nähe von IoT-Geräten und Sensoren platziert. Mit der Vor-Ort-Analysefunktion trennt das auch extremen Temperaturen standhaltende Gateway wichtige von unwichtigen Daten, bevor sie in die Cloud übertragen werden.

Google Logos (Grafik: Google/ITespresso)

Google greift mit Brillo nach dem Internet der Dinge

Eine erste Preview will Google im dritte Quartal dieses Jahres zeigen. Interessierten Entwicklern bietet es aber bereits jetzt Kontaktmöglichkeiten an. Da Brillo auf Basistechnologie von Android aufsetze, stünden ihnen eine breite Palette an Hardware und Chiptechnologie zur Auswahl. Eine Weave genannte Kommunikationsschicht sorgt für den Datenaustausch zwischen Geräten.

smarter-Küchenherd (Bild: Miele)

Miele und Microsoft wollen smarte Küchenherde entwickeln

Auf Basis des Azure Internet of Things Service sollen schlaue Haushaltsgeräte entstehen. Über den Azure-Dienst lässt sich via Mobilgerät etwa ein Programm für eine bestimmte Mahlzeit an den Ofen schicken. Der stellt die exakte Temperatur, Betriebsart und Backzeit sowie andere Parameter ein. So sollen künftig perfekt zubereitete Gerichte aus den Öfen von Miele kommen.

Conrad Logo (Bild: Conrad Electronic)

Mobiles Alarmsystem Strype schützt Wertgegenstände mittels Klebestreifen

Es ist ab sofort für rund 40 Euro bei Conrad erhältlich und umfasst außer dem mit Leiterbahnen versehenen Klebeband auch einen mit SIM-Karte bestückten Sender. Via M2M-Kommunikation soll Strype somit etwa Fenster und Türen sichern, indem es über das Mobilfunknetz Alarmsignale an eine zugehörige App schickt, sobald das Klebeband manipuliert wird.

M2M (Bild: Shutterstock/nito)

M2M-Technologie fehlen noch tragfähige Geschäftsmodelle

Zu diesem Ergebnis kommt eine Expertenbefragung des eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V.. Außerdem fehlt es dem Bericht zufolge der Wirtschaft an Vertrauen in die M2M-Technologie und an ausgereiften Sicherheitskonzepten. Dennoch sind die Erwartungen und das von den Experten attestierte Potenzial grundsätzlich hoch.

Die für den Einbau in zu verwaltende Fahrzeuge erforderliche Hardware ist beim Angebot Telefónica Fleet Monitor zwischen 125 und 349 Euro erhältlich (Bild: Telefónica).

Telefónica bietet KMU Kontrolle und Steuerung des Fuhrparks an

Das Angebot setzt sich aus einer Hardware im Fahrzeug und einer Servicepauschale zusammen. Die vom Hersteller Trackunit stammende Hardware ist bei O2 ab 125 Euro erhältlich, der Servicepreis für den “Telefónica Fleet Monitor” mit einer Mindestvertragslaufzeit von 36 Monaten beginnt bei 10,90 Euro pro Monat. Interessenten dürfen das Angebot 30 Tage lang kostenlos testen.