Worst Case – Sind die Daten noch zu retten?

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Abbildung 1: Das Smartphone ist überall mit dabei. User speichern darauf viele wichtige Daten und auch viele Erinnerungen.

Das Smartphone ist heute nicht mehr wegzudenken. Das halbe Leben spielt sich darauf ab: Termine organisieren, Chats mit Geschäftspartnern, Kunden und ganz privat, Fotos, Videos, persönliche Gesundheitsdaten – einfach alles ist auf dem Smartphone gespeichert und jederzeit verfügbar.

Doch was, wenn die Daten plötzlich weg sind oder alles auf ein neues Smartphone übertragen werden soll? Wenn wichtige Daten weg sind, ist das im Privaten schlimm, für Unternehmen bedeutet es den Super-GAU. Das Smartphone verweigert den Zugriff, Apps lassen sich nicht mehr öffnen, Daten sind verschwunden. Die Daten sind dann in den meisten Fällen unwiederbringlich, vor allem weil nur wenige User regelmäßig ein Backup ihrer wertvollen Daten machen.

Der einfachste Schutz – regelmäßig ein Backup durchführen

Abbildung 2: Die Datensicherung in der Cloud macht es möglich, im Fall eines Handyverlusts die Daten schnell wieder verfügbar zu haben.

Einem Datenverlust auf dem Smartphone lässt sich auf einfache Weise vorbeugen. User sollten regelmäßig ein Backup der gespeicherten Inhalte machen. Dann sind nur die Daten verloren, die nach dem letzten Backup gespeichert wurden. Das Backup lässt sich beispielsweise mithilfe von Google realisieren. Wer bereits ein Google-Konto hat, kann das auf seinem Android-Smartphone so einrichten, dass die automatische Datensicherung aktiviert ist. Google sichert dabei auch Einstellungen, Zugangsdaten für Konten und vieles mehr. Bei vielen Apps ist mittlerweile eine automatische Datensicherung integriert, wie beispielsweise bei Whatsapp, die müssen die User nur einschalten, um ihre Daten zu sichern.

Kein Backup – und jetzt?

Doch was ist, wenn es noch kein Backup gibt, wenn die Datensicherungsmöglichkeit auf keiner App richtig eingerichtet war? Sind dann die Daten komplett verloren? Hier kann Dr.Fone von Wondershare schnell helfen. Dr.Fone ist eine Software, mit deren Hilfe Datenrettung bei Android- und iOS-Phones möglich ist. Das Programm stellt nicht nur versehentlich gelöschte Inhalte wieder her. Es kann auch Daten, die bei einem Root-Fehler oder einem Systemabsturz verloren gegangen sind, wiederherstellen. Es hilft auch, wenn das Smartphone auf Werkseinstellung zurückgesetzt wurde oder bestimmte Hardware-Schäden auftreten, die bei manchen Geräten vorkommen können. Dabei rettet die Software nicht nur die Daten auf dem internen Speicher, sondern auch alles, was auf einer SD-Karte gespeichert ist.

Von dieser Software gibt es eine kostenlose Testversion. Damit können User zunächst sehen, ob auch wirklich alle wichtigen Daten wiederhergestellt werden können, bevor sie die Software kaufen.

Die Software kann noch mehr

Im Dr.Fone Toolkit sind noch weitere Werkzeuge enthalten. User können sie einzeln oder als ganzes Toolkit erwerben. Wer sich beispielsweise ein neues Phone kauft, steht immer vor der Herausforderung, die Daten von seinem alten Smartphone auf das neue zu übertragen. Das ist nicht immer so einfach, vor allem nicht, wenn das neue und das alte Smartphone nicht vom gleichen Hersteller sind. Noch schwieriger wird es bei einem Wechsel des Betriebssystems. Hierfür hat wondershare den Dr.Fone Telefon-Transfer. Damit gelingt der Daten-Umzug schnell, einfach und sicher.

Wer sein altes Smartphone verkaufen möchte, will natürlich, dass die dort gespeicherten Daten gelöscht werden. Mit einem einfachen Reset oder dem Zurücksetzen auf Werkseinstellungen ist es allerdings nicht getan. Sie ließen sich mit einer Software wie der Dr.Fone Datenrettung wiederherstellen. Mit Dr.Fone Datenlöschung lassen sich alle Daten dauerhaft und zuverlässig überschreiben. Eine unerwünschte Wiederherstellung ist dann ausgeschlossen. Die Löschung ist mit wenigen Klicks schnell erledigt.

Das Toolkit bietet noch weitere Funktionen, um gezielte Backups und Transfers beispielsweise von WhatsApp-Nachrichten einzurichten, für ein sicheres Backup oder zum Entsperren des Bildschirms für eine Systemreparatur.

Für all diese Funktionen gibt es auch einzelne Tools von verschiedenen Herstellern. Mit Dr.Fone haben Anwender einen ganzen Werkzeugkasten parat, um im Notfall die Daten schnell wieder verfügbar zu haben, zur Datenrettung, Datensicherung und für den Datentransfer.

Und was – wenn die Daten von einem anderen Datenträger verloren gehen?

Abbildung 3: Datenverlust kann nicht nur das Smartphone betreffen. Er kann bei allen möglichen Speichermedien vorkommen.

Zu Datenverlusten kann es nicht nur auf dem Smartphone kommen. Auch der Computer oder das Notebook kann davon betroffen sein. Hier ist nicht immer eine defekte Festplatte die Ursache. Oft stecken Trojaner oder Computerviren hinter den Problemen. Manchmal löschen User auch ganz aus Versehen bestimmte Daten, im strafrechtlichen Sinn heißt das manchmal auch Vorsatz. Wenn die Daten nur im Papierkorb verschwunden sind, ist das keine große Sache.

 

Sind die Daten jedoch unwiderruflich gelöscht oder zeigt der Datenträger bestimmte Symptome, wird es etwas aufwendiger. Allerdings nutzt es nichts, voreilige Datenrettungsversuche zu unternehmen. Im Gegenteil, damit kann sich das Problem noch weiter verschlimmern. Eine sorgfältige Analyse der Situation ist zunächst angebracht. Die Ursachen für den Datenverlust sind sehr unterschiedlich und auch die Art des Datenträgers.

Zur Lösung des Problems gibt es im Internet Recovery-Tools wie Recoverit von wondershare. Damit lassen sich die Daten von allen Arten von Datenträgern wiederherstellen, nicht nur von der Festplatte. Datenrettung ist damit auch bei USB-Sticks, SD-Karten und vielen anderen Formaten möglich.

Datensicherung überall ein Thema

IT-Sicherheit wird in der digitalen Welt immer wichtiger. Das gilt nicht nur für Unternehmen, sondern immer mehr auch im Privatbereich. Dabei ist es immer gut, nicht nur eine Datensicherung zu haben, am besten auf einer externen Festplatte, einer DVD, CD oder einem USB-Stick. Im Idealfall sichern User ihre Daten regelmäßig in verschlüsselter Version auf einem Cloud-Speicher. Entsprechenden Speicherplatz gibt es schon für kleines Geld bei den verschiedenen Anbietern. Wichtig dabei ist, keinen außereuropäischen Standort zu wählen. Dort ist der Datenschutz nicht gewährleistet. Sind die Daten verschlüsselt, schützt sie das vor einem Zugriff durch unbefugte Dritte.

– Wenn das Backup fertig ist, ist es sinnvoll zu prüfen, ob die Daten sich wirklich auf dem Speichermedium befinden und auch lesbar sind.

– Speichermedien sollten immer auf dem neusten Stand der Technik sein. Denn Speichermedien können kaputt gehen. Zudem sind veraltete Geräte leichter angreifbar. Außerdem entwickelt sich die Technik so rasant weiter, dass es schwierig werden kann, die Daten auszulesen.

Abbildung 1: Pixabay © punttim (CC0 Public Domain)

Abbildung 2: Pixabay © geralt (CC0 Public Domain)

Abbildung 3: Pixabay © bru-no (CC0 Public Domain)

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