14. Juli 2015

Office 365 (Bild: Microsoft)

Microsoft kündigt neue Office 365 Enterprise Suite an

Die E5 genannte Ausgabe soll bis Jahresende auf den Markt kommen und zusätzliche Skype-for-Business-Dienste sowie erweiterte Analytics- und Sicherheitsfunktionen liefern. Sie ersetzt die aktuelle E4-Suite. Für Bestandskunden werden verschiedene Upgrade-Optionen verfügbar sein, einschließlich Step-up- und Add-on-SKUs.

Threema Dateiversand (Grafik: Threema)

Messenger Threema erlaubt nun Versand verschlüsselter Dateien bis 20 MByte

Die Funktion steht zunächst für die Android-App zur Verfügung, die jetzt in Version 2.4 vorliegt. Für die iOS-App ist sie in Vorbereitung. So lassen sich etwa PDFs, Musikdateien, GIFs, Office-Dokumente oder Kontaktbuch-Einträge versenden. Eine weitere Neuerung ist die Erhöhung der maximalen Gruppengröße auf 30 Nutzer.

TOR Project Logo (Bild: Tor Project)

Anonymität von TOR-Nutzern durch Fake-Websites gefährdet

Offenbar wurden hunderte Webseiten, die nur über den Tor-Browser erreichbar sind, gefälscht und manipuliert. Experten vermuten, dass dort die Daten der Website-Besucher mit Hilfe von Man-in-the-Middle-Angriffen abgegriffen werden. Darauf hat Juha Nurmi hingewiesen, der Mitgründer einer Open-Source-Suchmaschine für das TOR-Netzwerk ist.

adobe-flash-updater (Bild Adobe)

Adobe verteilt Notfall-Patch für den Flash Player

Das Update auf die Version 18.0.0.209 ist ab sofort für Windows und Mac OS X erhältlich. Es schließt zumindest zwei Zero-Day-Lücken. Firefox blockiert das Flash-Plug-in in Version 18.0.0.203 und früher. Sicherheitsexperten fordern erneut das Ende der Flash-Technologie.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft: GigJam soll Nutzer produktiver machen

Der Service setzt sich aus einem Cloud-Dienst sowie Client-Apps für unterschiedliche Geräte zusammen. Er zerlegt Aufgaben in einzelne Schritte und ermöglicht den Austausch von Dateien und Informationen. Als Grundlage dienen offene Standards wie HTML, JavaScript, REST und OAuth.

(Bild: Shutterstock / Sergign)

Google hat seit EuGH-Urteil über eine Million Löschersuchen erhalten

Das geht aus dem aktuellsten Transparenzbericht des Unternehmens hervor. Der Aufforderung kam Google in 58,7 Prozent der Fälle nach. Am häufigsten sollten Suchtreffer für Facebook gelöscht werden. Die meisten Löschanträge kamen aus Frankreich. Mit 48.084 Anfragen zu 184.737 URLs folgt Deutschland auf dem zweiten Platz.