Yahoo löst mit Fire Eagle Kontroverse aus

Big DataCloudData & StorageMarketingPolitikRechtServerSicherheitSoziale Netzwerke

Yahoo verbreitet den Aufenthaltsort von Nutzern. Doch US-Anwälte warnen vor den Gefahren, die eine örtliche Lokalisierung für die Bürger bedeuten könnte.

Yahoo startet mit Fire Eagle einen Online-Dienst, bei dem Menschen freiwillig ihren derzeitigen Aufenthaltsort im Web zur Verfügung stellen können. Was wie eine harmlose Ergänzung des Social-Networking- und Maps-Gedanken wirkt, stößt bei US-Bürgerrechtlern und Datenschützern gerade auf scharfe Ablehnung.

Da <a href="http://www.vnunet.com/vnunet/news/2224120/harmless-fire-eagle
” target=”_blank”>Fire Eagle Hand in Hand mit Blogs und Portalen wie Facebook oder MySpace arbeiten soll, könnten sich Standortinfos schnell und weit verbreiten. So weit, dass selbst Yahoo die Nutzer warnt, vorsichtig mit ihren Daten umzugehen, denn andere Dienste könnten die Infos sichern und weiterverarbeiten. Fire Eagle selbst respektiere natürlich die Persönlichkeitsrechte seiner Nutzer. (Ralf Müller)

Lesen Sie auch :