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Youtube stellt Tool zur Unkenntlichmachung unerwünschter Objekte bereit

Es richtet sich an Produzenten von Videos und erweitert die Funktionen, die Youtube seit 2012 zur Unkenntlichmachung von Gesichtern anbietet. Nun lassen sich mit dem Custom Blurring Tool auch andere, beliebige Elemente, etwa Autokennzeichen, so bearbeiten, dass die Videos diversen Datenschutzanforderungen genügen.

YouTube Geld (Bild: Shutterstock / jeka 84 und ITespresso.de)

[Update] Streit zwischen GEMA und Youtube geht in die nächste Runde

Sie beginnt heute vor dem Oberlandesgericht München mit der mündlichen Verhandlung einer Schadensersatzklage. Grundsätzlich geht es darum, inwieweit YouTube für Urheberrechtsverletzungen lizenzpflichtig ist. Außerdem könnte auch geklärt werden, ob die von der GEMA geforderte Mindestvergütung von 0,375 Cent pro Stream angemessen ist.

YouTube (Bild: Youtube)

Werbefreies Abo-Angebot Youtube Red für 9,99 Dollar angekündigt

Abonnenten profitieren bei Youtube Red auch davon, dass sich Videos im Hintergrund wiedergeben und auf Mobilgeräten speichern lassen. Ab dem kommenden Jahr will Youtube seinen Kunden zudem exklusive Inhalte offerieren. Darüber hinaus macht die Google-Tochter eine Musik-App namens Youtube Music verfügbar.

google-alphabet (Screenshot: ZDNet)

Alphabet: Google erfindet sich neu

Die Leitung der neuen Dachfirma übernimmt der bisherige Google-CEO Larry Page. Sergey Brin steht ihm in Zukunft als Präsident zur Seite. Zum CEO der neuen “verschlankten” Tochterfirma Google Inc. ist der bisherige Produktchef Sundar Pichai befördert worden.

Gerichtsurteil (Bild: Shutterstock/Gunnar Pippel)

Urheberrecht: Auch Bundesgerichtshof hält Framing für unbedenklich

Er folgt damit den Vorgaben des EuGH. In dem Verfahren ging es um ein von Youtube eingebettetes Video. Sofern dies dort mit Zustimmung des Rechteinhabers stand, ist damit nun die Rechtslage klar. Komplizierter wird es, wenn das Video ohne Einverständnis des Rechteinhabers dort abrufbar ist.

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GEMA hat keinen Anspruch auf Vergütung durch Youtube

Die Verwertungsgesellschaft hatte 0,375 Cent pro Video mit Musik aus ihrem Repertoire gefordert, das auf Youtube wiedergegeben wird. Das Landgericht München stuft Youtube jedoch als Hostprovider ein. Diese sind für die von Nutzern hochgeladenen Inhalte nicht unmittelbar verantwortlich. Daher muss die Google-Tochter nichts bezahlen.