Handelsriese Amazon aktualisiert seine Desktop-App Cloud Drive und fügt ein neues Feature zur Dateisynchronisation hinzu. Dadurch soll es einfacher werden, auf mehreren PCs und Macs Dateien zu verwalten.
Mit dem, was Microsoft unter dem Codenamen “Blue” entwickelt, sollen “Geräte und Services” des Konzerns vorangebracht werden. Echte Details stellt das Unternehmen für Ende Juni in Aussicht: Dann findet die Konferenz Build 2013 statt.
Das Update soll vor allem die Nutzbarkeit des Betriebssystems auf Tablets verbessern. Künftig lässt sich zum Beispiel – ähnlich wie bei Windows Phone 8 – die Größe der Kacheln anpassen. Die Neuerungen der Touch-Oberfläche von Windows 8 dokumentieren Screenshots und Videos.
Die ersten Details zu Windows Server Blue sind durchgesickert. In einem Lebenslauf eines ehemaligen Microsoft-Mitarbeiters fand sich der Hinweis, Blue verbessere “Design und Nutzererlebnis” von Windows Server. Insbesondere die Erstellung von Cloud-Services soll erleichtert werden.
CEO Stephen Elop lobt zwar erneut das Zusammenspiel unterschiedlicher Windows-Geräte, schließt jedoch Android als Betriebssystem für die Tablets nicht kategorisch aus. Unklar ist, ob Nokia wirklich noch überlegt oder ob Elop nur die Überraschung nicht verderben will.
Ihn öffnet eine neue Variante der Software Wine, die Unix-Systeme um Windows-Kompatibilität erweitert. Eine Demo war auf der Open-Source-Konferenz Fosdem 2013 in Brüssel zu sehen. Die Performance ließ jedoch noch sehr zu wünschen übrig. Daran soll die die emulierte Umgebung der Demo schuld gewesen sein.
Microsoft informiert mit der Synopsis 2013 über seine Server-Angebote und seine Cloud-Strategie. Die Konferenz findet am 10. und 11. April in Darmstadt statt. Sie richtet sich sowohl an IT-Entscheider als auch IT Professionals, die mit Windows Server, Windows Azure, SQL, System Center, Exchange und SharePoint arbeiten oder planen.
Fünf davon schließen mindestens jeweils eine kritische Lücke in allen Windows-Versionen – sowohl für Server als auch Desktops. Die beiden weiteren Aktualisierungen stuft Microsoft immerhin noch als “wichtig” ein.
RapidShare hat heute die Verfügbarkeit von RapidDrive 1.0 bekanntgegeben. Das Verwaltungs-Tool integriert den Cloud-Spciher der Schweizer in das Microsoft-Betriebssystem ein: Kunden mit einem RapidPro genannten Account können den Cloud-Speicher damit im Windows Explorer wie eine zusätzliche Festplatte behandeln.
Offiziell erfolgt die Trennung in beiderseitigem Einvernehmen. Sinofsky verlässt das Unternehmen sofort. Microsoft hat Julie Larson-Green zu seiner Nachfolgerin bestimmt. Das Windows-Geschäft übernimmt CFO und CMO Tami Reller.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.