Ende Juni will Microsoft das unter dem Codenamen “Windows Blue” entwickelte Windows 8.1 für die ersten Nutzer bereitstellen. Allgemein verfügbar sein soll es vor dem Weihnachtsgeschäft 2013. Um Windows 8 aus der Schussbahn zu kriegen, sollten mit der neuen Version des Betriebssystems zumindest fünf Punkte abgedeckt werden.
Sie soll Ende Juni über den Windows Store verteilt werden. Microsoft-Managerin Julie Larson-Green denkt zudem laut über die Rückkehr des Start-Buttons nach. Wann es eine Vorabversion des Updates für Windows RT gibt, verriet Microsoft noch nicht.
Das neue Betriebssystem von Microsoft zieht damit mit Windows 7 gleich, das sich in den ersten sechs Monaten nach der Markteinführung nahezu gleich verkaufte. CFO Tami Reller bedauert, dass es an Touch-Geräten gemangelt habe, die Zahlen hätten sonst noch besser ausfallen können.
Nach dem ersten Test mit einem Intel-basierten Tablet in China sollen nun zwei leistungsfähige Nachfolger kommen. Grundlage ist die Y-Serie von Intels Core-Prozessoren. Sie wurden für Tablets und andere Mobilgeräte entwickelt.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Das Portégé Z10t mit 11,6-Zoll-Display ist eine Kombination aus Ultrabook und Tablet. Es kommt mit Windows 8 Pro und richtet sich an Business-Anwender. Angetrieben wird das ab Juni erhältliche Convertible von Intels neuester Prozessorgeneration.
Android-Tablets würden immer billiger, die Chancen auf Gewinne immer kleiner – doch der Versuch der Billigproduzenten, auf Windows auszuweichen, funktioniere nicht, rechnen taiwanische Branchen-Insider vor. Die Experten nennen Gründe, warum es nicht geht.
Laut Strategy Analytics haben Microsoft und seine Partner im ersten Quartal weltweit 3 Millionen Windows-8-Tablets verkauft. Insgesamt wurden zwischen Januar und März 40,6 Millionen Geräte abgesetzt. Apples Anteil daran ging um 14,9 Punkte auf 48,2 Prozent zurück.
Die speziell für Windows 8 entwickelte OCR-Software soll die “Berührungs-Bedienung” voll ausnutzen. Sie bietet Texterkennung und Dokumentenumwandlung über Abbyys Cloud-basierten OCR-Dienst. Mit dem Produkt lassen sich die eigescannten Dokumente schnell in lesbare und weiterverarbeitbare Formate wie Word und andere verwandeln.
Den lediglich 2,2 Zentimeter starken IdeaCentre Q190 rüstet Lenovo mit Intels Sandy-Bridge-CPU, maximal 8 GByte RAM und einer bis zu 1-TByte großen Hybridfestplatte aus. Als Betriebssystem dient Windows 8. Der Rechner unterstützt Full-HD-Grafik und 7.1-Audioausgabe via HDMI.
Mit Office Mobile steht nun eine für das kleine Display des iPhones konzipierte Version von Microsoft Office 2013 zur Verfügung. ITespresso stellt die wichtigsten Möglichkeiten für die Bearbeitung von Word-Dokumenten, Excel-Tabellen und Power-Point-Präsentationen vor.
Der HP MicroServer Gen8 ist auf Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern zugeschnitten. Er ist ab sofort zu einem Einstiegspreis von 375 Euro verfügbar. Auch sein Angebot für etwas größere Ansprüche hat HP erneuert.
Ende Juni will Microsoft das unter dem Codenamen "Windows Blue" entwickelte Windows 8.1 für die ersten Nutzer bereitstellen. Allgemein verfügbar sein soll es vor dem Weihnachtsgeschäft 2013. Um Windows 8 aus der Schussbahn zu kriegen, sollten mit der neuen Version des Betriebssystems zumindest fünf Punkte abgedeckt werden.