Windows 7 RTM – also ohne Service Pack – unterstützt Microsoft nur noch bis 9. April. Für Windows 7 mit SP1 gibt es noch bis 13. Januar 2015 Mainstream-Support. Ausnahme beim nun zwangsweise verteilten Update sind zentral verwaltete Firmenrechner.
Der -Browser steht damit weiteren 700 Millionen Nutzern zur Verfügung. Das Update verteilt Microsoft in den kommenden Wochen automatisch. Ein Update-Blocker-Toolkit steht für alle bereit, die nicht oder manuell migrieren wollen.
Wer Windows 7 noch mit der “Release to Manufacture”-Version betreibt und nicht die käufliche Version mit Service Pack 1 benutzt, bekommt keine kostenlosen Sicherheits-Updates mehr. Der kostenpflichtige “Extended Support” für die RTM-Variante läuft noch bis Januar 2014.
Nach dem offiziellen Launch von Windows 8 stehen vor allem Unternehmen mit einer breiten Windows-XP-Basis vor der Frage, ob sie der neuesten Windows-Version den Vorzug geben oder doch lieber auf das bewährte Windows 7 migrieren sollen. Die IT-Berater von Aagon Consulting haben dazu eine klare Meinung: Für Unternehmen ist in
Die nun zum Download freigegebene Testversion enthält die neue Bedienoberfläche des Microsoft-Browsers. Außerdem kommt IE10 für Windows 7 auch mit der neuen Version der JavaScript-Engine Chakra. Zudem unterstützt der Browser die für Windows 8 eingeführte Touch-API.
Sie stecken in System Management Server 2003, System Center Configuration Manager 2007 und Visual Studio Team Foundation Server 2010. Beide Updates erfordern keinen Neustart. Außerdem korrigiert Microsoft mit den gestern zum September-Patchday verteilten Updates mehrere Fehler in Windows 7.
Mit kleinen Schritten schleicht sich Windows 7 in die Unternehmensnetze: Im August hat es erstmals einen höheren Anteil am Betriebssystemmarkt erreicht als Windows XP.
Das Windows-7-Tablet Stylistic Q702 ist mit einem 11,6-Zoll-IPS-Panel und Ivy-Bridge-Prozessor ausgestattet. Das optional erhältliche Ansteck-Keyboard dient nicht nur als Tastatur, sondern erhöht auch Akkulaufzeit und Schnittstellenauswahl.
Nachdem Unternehmen den glücklosen XP-Nachfolger Windows Vista weitestgehend verschmäht haben, geraten sie langsam unter Druck. Denn für neue Hardware gibt es immer öfter keine XP-Treiber mehr, und auch das Ende des offiziellen Supports steht mit dem 8. April 2014 fest. Die Tragweite eines Migrationsprojekts sollte man jedoch keinesfalls unterschätzen.
Eine von Microsoft bezahlte IDC-Studie vergleicht die Kosten von Windows XP und Windows 7. Letzteres spare Firmen jährlich Kosten in Höhe von rund 700 Dollar pro Nutzer. XP kommt immer noch auf eine Installationsbasis von etwas über 40 Prozent.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.