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VMware Logo (Bild: VMware

VMware kündigt mit vSphere 6 auch bessere Interoperabilität mit OpenStack an

Es ist das erste Major Release der Virtualisierungsplattform seit über drei Jahren. Mit ihm liefert VMware allerdings auch gleich über 650 neue Funktionen und Verbesserungen aus. Außerdem verspricht es Anwendern eine bis zu viermal höhere Leistung und Skalierbarkeit gegenüber dem Vorgänger vSphere 5.5. Die Preise von vSphere 6 fangen bei 995 Dollar pro CPU an.

Desktopnow

AppSense erweitert plattformübergreifendes Desktop-Management Desktopnow

Die Bereitstellung konsistenter Windows-Arbeitsplätze über unterschiedliche Systemumgebungen hinweg soll in der neuen Version benutzerfreundlicher werden. Die Administrations-Tools zum Steuern und Überwachen virtueller Desktops sind ebenfalls erweitert worden. Die Nutzerführung für den Anwender wurde vereinfacht.

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VMware Fusion 7 bietet Unterstützung für OS X 10.10 Yosemite

Die Mac-Virtualisierungslösung orientiert sich am Design des im Herbst erwarteten neuen Apple-Betriebssystems. VMware verspricht mehr Performance auf aktuellen Intel-Prozessoren bei gleichzeitig optimierter Akkulaufzeit. Die Pro-Variante umfasst neue Verbindungsoptionen zu VMwares Private-Cloud-Infrastruktur.

Virtualization Manager (Funktion)

Qnap macht NAS zur Virtualisierungsplattform

Der App Virtualization Station Manager für mehrere Storage-Produkte des Herstellers verwandelt den Speicher- in einen Virtualisierungs-Manager. Damit lassen sich VMs erzeugen und verwalten. Mit Freigabe können laufende Linux- und Windows-Maschinen Daten ohne Bandbreitennutzung Daten austauschen.

Paragon Festplattenmanager 14

Paragon gibt Hyper-V-Preview von Festplatten-Manager 14 frei

Die Software für das Datenträgermanagement setzt bei ihrer Arbeit an den virtuellen Rechnern nicht erst bei den Clients an. Sicherungen der VMs werden direkt im Server an der Microsoft-Virtualisierungstechnik vorgenommen. Das Programm ist in seiner Vorabversion erst einmal kostenlos erhältlich.

Samsung NX-N2

Samsung hat Zero Client NX-N2 vorgestellt

Die Box soll als Workstation für virtuelle Umgebungen und Cloud Computing zum Einsatz kommen. Zu den zahlreichen Schnittstellen gehören auch sechs USB-Anschlüsse für Peripheriegeräte. Außerdem sind in dem ab 289 Euro erhältlichen NX-N2 Stereolautsprecher integriert.

Philips Cloud Monitor Base

Philips packt den Thin Client in den Monitorstandfuß

Der Bildschirmständer wird dadurch im Grunde ein Rechner: Er nimmt VDI-Aussendungen (Virtual Desktop Interface) vom Server entgegen und stellt sie dar. Der PC in der Bildschirmbasis ist in Versionen für VMWare- und Citrix-Umgebungen erhältlich. Die Netzwerk- und USB-Anschlüsse für den vom Netz bereitgestellten PC stecken ebenfalls im Sockel.