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YouTube bereitet angeblich kostenpflichtige Angebote vor

Einem Bericht von AdAge zufolge will Googles Videoplattform mit TV-Sendern und Kabelanbietern in Wettbewerb treten – zumindest in begrenztem Umfang. Der Start des Angebots sei im zweiten Halbjahr mit zunächst rund 25 Channels zu erwarten. Eine Stellungnahme von YouTube scheint die Pläne zu bestätigen.

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Twitter ermöglicht nun auch Mini-Videos

Die Clips laufen mit oder ohne Ton in Endlosschleife. Erstellt werden sie mit einer Mobile-App. Die liegt bisher nur für iPhone und iPod Touch . Versionen für andere Plattformen sollen folgen. Technische Basis der 6-Sekunden-Videos ist der neu gestartete Videodienst Vine.

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VLC Media Player 2.0.5 steht zum Download bereit

Dabei handelt es sich um ein größeres Update. Es behebt diverse Absturzprobleme mit dem Untertitel-Demuxer. Insgesamt haben die Entwickler rund 100 Bugs beseitigt, darunter auch Absturzursachen mit dem Untertitel-Demuxer sowie Probleme bei der automatischen Erkennung von DVB-S-Signalen.

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Flatrate für Videokonferenzen

Die Anbieter Vidyo und Videoconference24 schließen sich zusammen. Videoconference24 hat die Technik von Vidyo in sein Geschätsmodell integriert , um HD-Videokonferenzen zum Monats-Abopreis über neue wie auch über bestehende Videokonferenzsysteme anbieten zu können. Der Einstieg ist bereits ab 29 Euro pro Monat möglich. Wer sich zuerst überzeugen will, kann den Dienst 30 Tage kostenlos testen.

Gericht

RTL und ProSiebenSat.1 müssen ihre Pläne für ein Videoportal wohl endgültig begraben

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat die Klage der beiden privaten Sendergruppen gegen eine Entscheidung des Kartellamtes zurückgewiesen. Eine Revision wurde nicht zugelassen, der Gang vor den Bundesgerichtshof erscheint unwahrscheinlich. Details des von ARD und ZDF initiierten Projekts “Germany´s Gold” prüfen die Kartellwächter noch, haben es aber grundsätzlich schon zugelassen.

Gericht

Webnutzer dürfen auch geschützte Videos einbinden

Richter Richard Posner hat entschieden, dass es keinen Gesetzesverstoß darstellt, ein urheberrechtlich geschütztes Video in eine Webseite einzubinden. Er urteilte über eine 2010 eingereichte Klage des Porno-Produzenten Flava Works und widerrief das Urteil eines untergeordneten Gerichts aus dem vergangenen Jahr.