Die Technologie des britischen Unternehmens Green Hat beschleunigt die Entwicklung von Cloud Computing-Lösungen. IBM ergänzt damit sein Portfolio an Cloud-Diensten.
Der US-Ableger des deutschen Softwarekonzerns hat von der Zentrale grünes Licht bekommen, um 3,4 Milliarden Dollar in bar für den amerikanischen Cloud-Provider auf den Tisch zu blättern.
Wyse stellt sich ganz unbescheiden selbst als weltweit führender Anbieter in Sachen Cloud Computing dar. Damit das auch so bleibt, hat man die kanadischen Spezialisten für mobiles Infrastruktur-Management in der Cloud eingekauft.
Der Datenbankkonzern plant den Anbieter von Unternehmenssuche und Business-Intelligence-Lösungen zu übernehmen, um seine eigenen Offerten in diesem Bereich zu verbreitern.
Um die Kleinigkeit von 12,5 Milliarden Dollar musste der Webkonzern seine Portokasse erleichtern. Dafür gibt es den Mobilfunkveteran aus eigenem Lande, komplett mit allen Patenten.
Die Übernahme des Technik-Unternehmens Medion durch den chinesischen IT-Giganten Lenovo ist einen großen Schritt weiter. Lenovo hat mehr als 51 Prozent der Aktien übernommen.
Der Spezialist für Cloud-Technologie und -Software wurde vor allem als Hoflieferant von Nintendo bekannt. Das hat die Aufmerksamkeit von Acer erregt, die nun 320 Millionen Dollar bieten.
Der Auftragshersteller und Ableger des Industriekonzerns Hon Hai Precision will sich laut asiatischer Quellen den bekannten Motherboard-Veteranen Elitegroup Computer Systems (ECS) einverleiben.
Mit Office Mobile steht nun eine für das kleine Display des iPhones konzipierte Version von Microsoft Office 2013 zur Verfügung. ITespresso stellt die wichtigsten Möglichkeiten für die Bearbeitung von Word-Dokumenten, Excel-Tabellen und Power-Point-Präsentationen vor.
Der HP MicroServer Gen8 ist auf Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern zugeschnitten. Er ist ab sofort zu einem Einstiegspreis von 375 Euro verfügbar. Auch sein Angebot für etwas größere Ansprüche hat HP erneuert.
Ende Juni will Microsoft das unter dem Codenamen "Windows Blue" entwickelte Windows 8.1 für die ersten Nutzer bereitstellen. Allgemein verfügbar sein soll es vor dem Weihnachtsgeschäft 2013. Um Windows 8 aus der Schussbahn zu kriegen, sollten mit der neuen Version des Betriebssystems zumindest fünf Punkte abgedeckt werden.