Das kostenlose Tool macht aus Postings bei Facebook, Twitter und anderen Diensten kryptische Zeichenfolgen. Im Klartext können sie nur vom Autor freigegebene Nutzer sehen. Allerdings müssen diese auf ihrem Rechner ebenfalls das Plug-in installiert haben.
Mega-Trends des Internets haben traditionell gerne in Amerika ihren Ursprung. Momentan gibt es da wieder ein Portal, welches die Nutzer anzieht wie Licht die Motten.
Es handelt sich um Informationen über den Inhaber des Kontos “@pOisAnON”. Twitter händigt die Daten aufgrund eines Gerichtsbeschlusses aus. Zuvor hatte sich das Unternehmen geweigert, einer Aufforderung der Staatsanwaltschaft Folge zu leisten.
Das Kurznachrichtenportal hatte seine größten Stunden in der Folge von Naturkatastrophen und weltbewegenden Ereignissen, da vor Ort viele Augenzeugen Tweets und Videos produzierten, wo nicht einmal Journalisten zur Stelle waren. Dieser Aspekt wird nun gestärkt.
Ein britisches Paar wurde bei der Einreise in die USA am Flughafen von Los Angeles verhaftet. Grund: Die beiden haben sich auf Twitter geäußert. Big Brother is watching you!
Dasient vertreibt nicht etwa die üblichen Antimalware-Tools, sondern bietet den Publishern, Verlagen und Anzeigen-Netzwerken einen speziellen Schutzdienst und enttarnt verseuchte Anzeigen.
Die Browsererweiterung »Don‘t be evil« soll den Einfluss des sozialen Google-Netzes aus den Suchergebnissen rückgängig machen. Die Konkurrenten wollen damit Suhergebnisse beseitigen, in denen sie selbst nicht mehr vorkommen.
Der Anbieter von Internet- und Cloud-Security-Systemen Trend Micro warnt vor betrügerischen Tweets. Die Nachrichten erscheinen als angebliche Twitter-Funktion. Sie geben vor zu zeigen, welche Follower der User verloren hat. Doch in Wirklichkeit locken sie die Empfänger auf Websites mit zweifelhaften Inhalten.
Exakte Zahlen darüber, wie risikoreich Facebook, Twitter und Suchmaschinen wie Google in Realität für die Nutzer sind, hat Barracuda Networks aufwändig ermittelt.
Das von ZDNet veranstaltete Webinar zum Thema Virtualisierung steht auch online zur Verfügung. In knapp 45 Minuten wird die mögliche Effizienzsteigerung durch eine virtuelle Infrastruktur skizziert und auf neue Technologien eingegangen.
Auch Selbstständige und kleine Unternehmen kommen um das lästige Thema IT-Security nicht herum. Viele unterschätzen die Risiken im Web. ITespresso hat Experten befragt, wie sich auch sehr kleine Unternehmen mit wenig Aufwand vor Malware-Attacken und Spionage schützen können.
Im ITespresso-Interview erklärt IDC-Analyst Rüdiger Spies, was Start-ups, kleine Unternehmen und Selbstständige bei ihrer IT-Strategie beachten müssen - und nennt auch die Punkte, die viele Unternehmen vergessen.