Die mutmaßlichen Hintermänner des als Polizei-Spitzel-Software getarnten Trojaners wurden festgenommen. Die Spuren führen nach Spanien und bis nach Dubai.
Gestohlene Logos von offiziellen Stellen sollen den Eindruck erwecken, bei der “besonders bedrohlichen Schadsoftware” handele es sich um den BKA-Trojaner. Die Malware, die derzeit ihr Unwesen treibt, verschlüsselt PCs. Eine Spam-Mail fordert im Namen einer deutschen Staatsanwaltshaft dazu auf, Anhänge zu öffnen – und treibe dann ihr Unwesen.
Der E-Mail-Filter-Experte Eleven meldet einen Trojaner-Angriff auf Kunden der Post. Die gehäuft auftretenden gefälschten Mails richten sich gezielt an deutsche Nutzer. Sie sollen einen E-Mail-Anhang ausdrucken, um eine verpasste Paketsendung abholen zu können.
Der Trojaner tarnt sich als Security Suite für Android. Er versucht Zugriff auf von Banksystemen stammende SMS zu erhalten. Die lassen sich die hinter der Malware stehenden Kriminellen an eine frei definierbare Nummer weiterleiten.
Die “Milicenso” genannte Malware entpackt eine Datei in die Druckwarteschlange von Windows-Rechnern. Die resultierenden Druckaufträge sind allerdings nur ein Nebeneffekt des Trojaners. Das Problem tritt laut Symantec sowohl in den USA als auch in Indien, Brasilien und Deutschland auf.
Die Nachrichten sehen täuschend echt aus. Sogar Absender und Grußformel überzeugen. Der in der angehängten PDF-Datei enthaltene Trojaner öffnet eine Hintertür und ist für Antiviren-Programme kaum zu entdecken.
Obwohl Zahlen von Kaspersky erst etwas anderes sagten, warnt Dr. Web davor, den Apple-Ausnahmezustand vorzeitig zu beenden. Laut seiner aktuellen Statistik seien noch immer 556.000 Macintoshs infiziert. Dieser Ansicht schließt sich auch Symantec an.
Der Schädling nutzt eine Lücke in Office für Mac 2004 und 2008 aus, die Microsoft bereits gepatcht hat. Die Verbreitung des Digitalfieslings geschieht über manipulierte Word-Dateien. Eine Backdoor auf dem infizierten Rechner kann Daten stehlen und übertragen.
Kaum scheint “Flashback” eingedämmt, warnen Kaspersky und Sophos vor einem weiteren Mac-Trojaner. Er nutzt ebenfalls eine Schwachstelle in Java aus. Der Schädling erstellt Screenshots und kann Dateien verschicken. Die Verbreitung erfolgt offenbar durch E-Mails mit Links zu manipulierten Websites in Deutschland und den USA.
Der Deutsche Philologenverband hat scharf kritisiert, dass Sachsen, Thüringen und Niedersachsen von Schulleitungen verlangen, sämtliche Dateien auf Schulrechnern dahingehend zu überprüfen, ob darauf unrechtmäßige digitale Kopien gespeichert sind. Anlass für die Kritik ist eine Aufforderung der niedersächsischen Landesschulbehörde an säumige Schulleitungen, diese Überprüfung umgehend durchzuführen.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.