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Internet-of-Things (Bild: Shutterstock)

2016 stirbt der erste Mensch durch Fehler in einem IoT-System

Davon geht Trend Micro in seinen Prognosen für das kommende Jahr aus. Grund sei zum Einen die schnelle Durchdringung vieler Bereiche im Consumer-Markt mit Geräten, die dem Internet der Dinge zuzurechnen sind, andererseits die mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen vieler Anbieter in diesem Segment.

Botnetz Warnschild (Bild: unbekannt)

Botnetz Dridex weicht nach Polizeiaktion auf neue Länder aus

Die Zahl der Dridex-Infektionen ist nach der Aktion im Oktober zwar um 24 Prozent gesunken, die Angreifer haben es aber zunehmend auf Nutzer in Deutschland, Frankreich und Großbritannien abgesehen. Trend Micro zufolge verspricht nur die Inhaftierung der Verantwortlichen einen langfristigen Erfolg.

Flash Player (Bild: Adobe)

Zero-Day-Lücke in älteren Versionen des Flash Player entdeckt

Betroffen sind Version 18.0.0.232 und früher. Adobe hat die von Trend Micro entdeckte Lücke noch nicht bestätigt. Der Sicherheitsanbieter hat zugleich mit seiner Entdeckung darauf hingewiesen, dass eine weitere Flash-Lücke nun von Exploit Kits ausgenutzt wird. Die Aktualisierung des Flash Players auf die aktuellstes Version ist also dringend anzuraten.

HP TippingPoint Logo (Grafik: HP)

HP stößt Security-Abteilung TippingPoint ab

Die auf Intrusion-Prevention-Systeme spezialisierte Abteilung der HP-Netzwerksparte geht für 300 Millionen Dollar an Trend Micro. Das darf sich über ein Schnäppchen freuen: Nachdem die eigenständige Firma TippingPoint 2005 für 430 Millionen Dollar von 3Com aufgekauft worden war, kam sie 2010 mit dessen Übernahme durch HP zu dem Konzern.

Flash Player (Bild: Adobe)

Lücke im Flash Player wird durch aktuelles Update nicht behoben

Sie befindet sich in dem erst seit gestern verteilten Update auf Version 19.0.0.207. Hacker nutzen den Exploit bereits im Zuge der Cyberspionage-Kampagne Pawn Storm aus. Insgesamt schließt Adobe mit der Aktualisierung 13 Lecks im Flash Player und überdies weitere 56 Schwachstellen in seinen PDF-Applikationen.

Android Probleme (Grafik: ZDNet.de)

Trend Micro findet zwei weitere ungepatchte Android-Lücken

Die Fehler finden sich in der systemseitigen SMS-App. Ein Leck verursacht einen Absturz der Anwendung, das andere erlaubt die Manipulation des Empfangsstatus einer SMS. Es existieren zwar Patches für beide Lücken, allerdings gibt es sie bislang nur innerhalb des Android Open Source Project.