Statt Rechner ganz auszumustern, sind sie im Nu zu Thin Clients für virtuelle Umgebungen umgerüstet. Der “Universal Desktop Converter” von Igel Technology stellt x86-Systeme um. Besonders eignet sich dies, wenn im kommenden Jahr der Windows-XP-Support ausläuft.
Damit auch die “dünnen Clients” ohne Unterbrechungen anspruchsvolle Multimedia-Inhalte vom Server darstellen können, stattet Igel Technology sein neues System mit Intels aktueller Dualcore-Celeron-CPU und Sandy-Bidge-Chipsatz aus. Das soll ein Performance-Plus von 40 Prozent bringen.
Nach Thin Clients folgen die Zero Clients für den Einsatz in virtuellen Umgebungen. Mit dem VP450P brint Rangee nun ein solches VDI-Gerät, dass sich mit virtuellen Maschinen auf Basis von Vmware View und PCoIP verbinden kann und bis zu vier Bildschirme ansteuert.
Mit den Thin Clients Veriton N2010G und N2110G senkt Acer das Volumen der Netzwerkrechner auf weniger als einen Liter. Der Hersteller verspricht zudem Kostensenkung, geringen Stromverbrauch und gute Vorbereitung auf den Einsatz bei der Desktop-Virtualisierung.
Am Wachstumsmarkt Cloud Computing möchten auch die Hardware-Hersteller teilhaben. So bringt Igel Technology jetzt neue Versionen seiner Thin Clients UD3 und UD5 auf den Markt.
Mit Thin Clients und Zero Clients will Samsung die IT-Infrastruktur ausrüsten. Die Technik soll den Arbeitsplatz in Unternehmen für Cloud Computing optimieren. Neben den Base Stations sind auch LED-Monitore im Angebot.
Sie ist für den Einsatz mit Windows 8 konzipiert. Dafür bringt sie interessante Ansätze zur Nutzung der Touch-Technologie im Büroumfeld mit. Außerdem sind einige wichtige Ergonomiefunktionen standardmäßig integriert – zum Beispiel eine Gesichtserkennung. Flankierend werden neue Thin Clients und Displays angeboten.
Als HP in den USA vergangene Woche den “Passport Internet Monitor” vorstellte, ging Autor Sean Gallagher die Hutschnur hoch: Das sei doch nur ein Thin Client, der noch dazu nicht viel könne. Er wolle einen “richtigen Computer”.
Google hatte erst kürzlich die nächste Generation seiner Chromebook-Pläne vorgestellt, an der Entwicklung waren die Hersteller Asus, HTC und Samsung beteiligt. Doch da sich die erste Generation so schlecht verkaufte, klinken sich nun zwei der Unternehmen aus.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.