o2-e-plus (Bild: Telefónica)
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Mit der Integration der Funknetze der beiden Mobilfunkanbieter folgt nach dem Zusammenschluss von E-Plus und O2 nun der nächste Schritt. Für die Anwender soll sich damit die Netzabdeckung verbessern. Auch ein Ausbau der LTE-Infrastruktur ist vorgesehen.

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(Bild: Shutterstock/Georgii Shipin)
von Peter Marwan 0

In einer gemeinsamen Stellungnahme haben sich 22 Hersteller von Routern, WLAN-Routern und Telefonanlagen positiv dazu geäußert. Sie sehen die von ihnen lange geforderte freie Endgerätewahl für Verbraucher gegeben. Der Entwurf definiert die “Dose an der Wand” als Netzabschlusspunkt und schreibt die Herausgabe von Zugangsdaten an Verbraucher vor.

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telekom-rechnung-neu-siegel (Bild: Telekom)
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Drei neue Sicherheitsmerkmale führt das Unternehmen zum heutigen 20. Februar ein. Sie sollen Kunden die Unterscheidung zwischen originalen und gefälschten Rechnungen erleichtern. In der E-Mail wird in Zukunft ein Teil der Kundenadresse sowie ein Siegel dargestellt. Darüber hinaus integriert der Konzern eine unsichtbare digitale Signatur.

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Konftel 220 Konferenztelefon (Bild: Konftel)
von Peter Marwan 0

Das Konftel 220 löst das Modell Konftel 100 ab und ist nun das kleinste Konferenzsystem des schwedischen Anbieters. Er empfiehlt es für Räume mit maximal 30 Quadratmetern und nicht mehr als zehn Teilnehmern. Es bringt einige Neuerungen bei der Sound-Qualität, verzichtet aber auf meist wenig genutzte Extras.

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o2_lte (Bild: O2)
von Rainer Schneider 0

Der Zugang zum 4G-Netz der Telefónica-Tochter wird innerhalb der nächsten Wochen automatisch freigeschaltet. Einzige Voraussetzungen für die Nutzung sind sowohl ein LTE-fähiges Smartphone als auch eine maximal zehn Jahre alte SIM-Karte. An den vertraglich festgeschriebenen Bandbreiten ändert sich jedoch durch die Freischaltung nichts.

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Plouder-App (Bild: Plouder GmbH)
von Manfred Kohlen 0

Sie wurde von einem Schweizer Start-up entwickelt. Die Anwendung verbindet Nutzer möglichst rasch mit dem “echten” Telefonnetz, um so bestmögliche Gesprächsqualität zu bieten. Auf dem Smartphone des Angerufenen muss die App nicht ebenfalls installiert sein. Plouder ist kostenlos für Android und iOS erhältlich.

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Opustel (Bild: Telephoenix AG)
von Manfred Kohlen 0

Wie ein extra verschlüsseltes Skype arbeitet die App der Schweizer Firma Telephoenix AG. Sie vergibt eine zweite Telefonnummer, die wirkt, als ob der Nutzer im Festnetz sei. Das Telefonat an eine externe Telefonnummer kostet so viel wie ein lokales Gespräch. Anrufe zwischen Nutzern der App sind kostenlos.

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telefon-warteschleifen (Bild: Shutterstock-razihusin)
von Manfred Kohlen 0

Der Anbieter von Telekommunikationspaketen offeriert Telekonferenzen ohne Anmelde- oder Einrichtungsgebühren. Auch eine Vertragsbindung verlangt das Unternehmen nicht. Gleichwohl sind Flatrates für Vielnutzer erhältlich, die umgerechnet 5 Cent pro Minute kosten.

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Vodafone Logo (Bild: Vodafone)
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Der 2012 übernommene britische Festnetzanbieter Cable & Wireless soll für angenommene Spähaufträge regelmäßig Millionenbeträge kassiert haben. Allein im Februar 2009 zahlte der britische Geheimdienst angeblich etwa 7,5 Millionen Euro. Vodafone dementiert die Vorwürfe, das BSI hegt allerdings Zweifel an seiner Darstellung.

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Deutsche Telekom Logo (Bild: Deutsche Telekom)
von Rainer Schneider 0

Kunden können jetzt entscheiden, über welchen Kanal sie sich in ein virtuelles Meeting einbuchen. Sie haben die Wahl zwischen Festnetz, Voice over IP, Browser oder App. Zudem können Nutzer nun festlegen, ob sie sich bei einer Telefonkonferenz selbst einwählen oder lieber angerufen werden wollen. Bis 15. Dezember gelten überdies Aktionspreise

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