o2_lte (Bild: O2)
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Der Zugang zum 4G-Netz der Telefónica-Tochter wird innerhalb der nächsten Wochen automatisch freigeschaltet. Einzige Voraussetzungen für die Nutzung sind sowohl ein LTE-fähiges Smartphone als auch eine maximal zehn Jahre alte SIM-Karte. An den vertraglich festgeschriebenen Bandbreiten ändert sich jedoch durch die Freischaltung nichts.

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Plouder-App (Bild: Plouder GmbH)
von Manfred Kohlen 0

Sie wurde von einem Schweizer Start-up entwickelt. Die Anwendung verbindet Nutzer möglichst rasch mit dem “echten” Telefonnetz, um so bestmögliche Gesprächsqualität zu bieten. Auf dem Smartphone des Angerufenen muss die App nicht ebenfalls installiert sein. Plouder ist kostenlos für Android und iOS erhältlich.

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Opustel (Bild: Telephoenix AG)
von Manfred Kohlen 0

Wie ein extra verschlüsseltes Skype arbeitet die App der Schweizer Firma Telephoenix AG. Sie vergibt eine zweite Telefonnummer, die wirkt, als ob der Nutzer im Festnetz sei. Das Telefonat an eine externe Telefonnummer kostet so viel wie ein lokales Gespräch. Anrufe zwischen Nutzern der App sind kostenlos.

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telefon-warteschleifen (Bild: Shutterstock-razihusin)
von Manfred Kohlen 0

Der Anbieter von Telekommunikationspaketen offeriert Telekonferenzen ohne Anmelde- oder Einrichtungsgebühren. Auch eine Vertragsbindung verlangt das Unternehmen nicht. Gleichwohl sind Flatrates für Vielnutzer erhältlich, die umgerechnet 5 Cent pro Minute kosten.

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Vodafone Logo (Bild: Vodafone)
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Der 2012 übernommene britische Festnetzanbieter Cable & Wireless soll für angenommene Spähaufträge regelmäßig Millionenbeträge kassiert haben. Allein im Februar 2009 zahlte der britische Geheimdienst angeblich etwa 7,5 Millionen Euro. Vodafone dementiert die Vorwürfe, das BSI hegt allerdings Zweifel an seiner Darstellung.

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Deutsche Telekom Logo (Bild: Deutsche Telekom)
von Rainer Schneider 0

Kunden können jetzt entscheiden, über welchen Kanal sie sich in ein virtuelles Meeting einbuchen. Sie haben die Wahl zwischen Festnetz, Voice over IP, Browser oder App. Zudem können Nutzer nun festlegen, ob sie sich bei einer Telefonkonferenz selbst einwählen oder lieber angerufen werden wollen. Bis 15. Dezember gelten überdies Aktionspreise

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meeting-video-de (Screenshot: Veeting AG)
von Rainer Schneider 0

Das Angbeot unterliegt nach Angaben des Züricher Anbieters Veeting AG aber dem Schweizer Datenschutzgesetz. Der browserbasierende Dienst richtet sich an Unternehmenskunden und beruht auf dem WebRTC-Standard. Er kommt daher ohne Software-Installation oder Plug-ins aus. Auch eine Registrierung eingeladener Meeting-Teilnehmer ist nicht erforderlich.

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Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)
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Bei der Geschwindigkeit ist VDSL dank Vectoring inzwischen eine echte Alternative zum Breitband-Internet per Kabel. ITespresso vergleicht die aktuellen Consumer-Tarife der gängigen VDSL-Provider und klärt wichtige Fragen zu Vectoring, Drosselung und Bandbreiten.

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(Bild: Shutterstock)
von Andre Borbe 0

Deutschland belegt Bitkom zufolge nur Rang sieben im EU-Vergleich. Hierzulande liegt die Nutzungsquote bei 78 Prozent. Die Niederlande führen die Statistik mit 90 Prozent an. Das Schlusslicht bildet Rumänien mit 42 Prozent. Der EU-Durchschnitt liegt bei 67 Prozent.

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o2-logo
von Manfred Kohlen 0

Das Angebot “Digital Phone” nutzt die Technik der Nfon AG, um beliebige Telefone, Smartphones und andere Geräte als “Nebenstelle” einer großen Telefonanlage wirken zu lassen. Der Cloud-Service soll weniger als zehn Euro pro Nebenstelle im Monat kosten.

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