Streaming

Spotify (Bild: Spotify)

Spotify will künftig mehr Nutzerdaten sammeln

Seine neuen Datenschutzrichtlinien legen fest, dass der Musikstreaming-Dienst auf den Standort, die Bilder sowie die Sensor- und Kontaktdaten zugreifen darf. Deshalb wäre es in einigen Ländern erforderlich, eine Einwilligung der betroffenen Kontakte einzuholen. Das gilt offenbar sowohl für Abonnenten als auch für Gratisnutzer.

Streaming-Stick Matchstick. (Bild: Matchstick)

Matchstick stoppt Streaming-Stick mit Firefox OS

Der Streaming-Stick sollte in Konkurrenz zu Googles Chromecast und Amazons Fire TV Stick treten. Dafür würde eine erfolgreiche Crowdfunding-Kamapagne durchgeführt. Allerdings hat es Schwierigkeiten mit der Kopierschutztechnik gegeben, weshalb die Entwickler das Projekt eingestellt haben.

Der Radiosender Beats1 ist Teil des neuen Musikdienstes Apple Music (Bld: Apple)

Apple hat Musikdienst gestartet und iOS 8.4 bereitgestellt

Das Software-Update steht für iPhone, iPad und iPod Touch zur Verfügung. Außer einer runderneuerten Musik-App mit Support für Apples neuen Streamingdienst bietet es einige Fehlerbehebungen, Sicherheitsaktualisierungen und Verbesserungen bei iBooks.

apple-music-logo (Bild: Apple)

Apple Music kostet 10 Dollar und startet am 30. Juni

Apple Music beinhaltet auch Radiosender, kuratierte Wiedergabelisten sowie das Soziale Netzwerk Connect. Im Herbst will Apple seine Streaming-App auch für Android ausliefern. Mit Apple Music Connect startet zudem eine Plattform, die Künstler und Fans zusammenbringen soll.

Apple Zentrale (Bild: News.com)

Streaming-Dienst: Sony-Manager vermasselt Apple die Show

Wie bereits gemutmaßt stellt Apple heute auf seiner Worldwide Developers Conference einen neuen Musikstreamingdienst vor. Doug Morris, CEO von Sony Music, hat das Venture Beat zufolge auf der Musikmesse Midem in Cannes in einem Interview vorab ausgeplaudert. Seiner Ansicht nach werde der Start des Apple-Musikdiensts ein”Wendepunkt” im Musikvertrieb und den Wechsel hin zu Streaming beschleunigen.

Periscope für Android (Screenshot: ITespresso)

Live-Streaming App Periscope nun auch für Android erhältlich

Die von Twitter angebotene App hat sich seit ihrem Start auf iOS im März zu einem enormen Erfolg entwickelt. Auf Android-Smartphones ist mindestens Version 4.4 des Betriebssystems erforderlich. Zum Funktionsumfang gehören wie in der iOS-Version neben dem Streaming die Möglichkeiten, Kommentare abzugeben und sich zu vernetzen.

Streaming (Bild: Shutterstock/Suat Gursozlu)

Popcorn Time: Anwalt warnt vor neuem, webbasierendem Angebot

Bisher wurden unter dem Namen Popcorn Time umstrittene Anwendungen für Android, iOS, Windows und Mac OS angeboten. Deren Benutzeroberfläche ähnelt einem Streaming-Portal. Viele Nutzer wähnen sich daher in einer Online-Videothek, während sie tatsächlich auf das Bittorrent-Netzwerk zugreifen. Das kann sie bis zu 800 Euro pro angesehenem Film kosten.