Storage

REDS.box (Bild: Flowy Apps)

Flowy Apps bietet verschlüsselte Private Cloud für Technik-Laien

Das Start-up offeriert die Speicherhardware REDS.box, die wiederum auf dem REDS-Datenspeicherkonzept basiert. Vorrangiges Ziel ist das Trennen der Nutzerdaten von der eigentlichen Cloud-Anwendung. Eine durchgängige AES-Verschlüsselung für den chiffrierten Datenaustausch ist schon voreingestellt.

seagate_enterprise-capacity-hdd-10tb (Bild: Seagate)

Seagate zieht bei heliumgefüllten Festplatten nach

Das “Enterprise Capacity 3.5 HDD 10TB” genannte Produkt besitzt sieben Magnetscheiben sowie 14 Schreib-/Leseköpfe. Die 3,5-Zoll-HDD wurde laut Hersteller für den permanenten Betrieb in cloudbasierenden Rechenzentren entwickelt. Sie soll über den “branchenweit niedrigsten Energieverbrauch pro Terabyte” verfügen.

actiNAS_SL_2U_8_Storagesystem (Bild: Actidata)

Actidata zeigt NAS mit bis zu 64 TByte und RDX-Technik für KMU

Durch die zwei integrierten RDX-Laufwerke soll der ActiNAS SL 2U-8 RDX genannte Netzwerkspeicher des Dortmunder Storage-Spezialisten die Auslagerung vertraulicher Firmendaten auf austauschbaren Medien ermöglichen. Jeweils bis zu 8 TByte große SATA- respektive SAS-Laufwerke passen in die vorhandenen acht Einschübe.

TrekStor_picco-ssd_wp2 (Bild: Trekstor)

Trekstor präsentiert externe SSD mit Schreibschutzschalter

Er soll auf der Datastation Picco SSD 3.0 gespeicherte Daten vor dem unabsichtigten Überschreiben bewahren. Zudem bietet er Schutz beim Überspielen eines Betriebssystems auf einen ungeschützten PC. Das Laufwerk erzielt Datenraten von maximal 280 MByte/s beim Lesen und bis zu 450 MByte/s beim Schreiben.

seagate_nas-hdd (Bild: Seagate)

Seagate präsentiert Netzwerkspeicher-Festplatte mit 8 TByte Speicher

Laut Hersteller ist die “NAS HDD 8TB” das aktuell größte für NAS-Systeme ausgelegte Laufwerk auf dem Markt. Es lässt sich in Geräte mit bis zu acht Festplattenschächten einsetzen. Die anhaltende Transferrate gibt Seagate mit maximal 216 MByte/s an. Die NAS-Festplatte eignet sich primär für KMU und Selbständige.

kingston_ssdnow-kc400 (Bild: Kingston)

Kingston liefert SSD-Serie SSDNow KC400 mit bis zu 1 TByte aus

Die jüngste Serie ergänzt damit die KC310, die mit einer Kapazität von maximal 960 GByte kommt. Sie übernimmt von dieser den Vierkern-Controller Phison PS3110-S10, der Datentransferraten von bis zu 550 MByte/s beim Lesen und 540 MByte/s beim Schreiben erlaubt. Die KC400 kostet mit Kapazitäten ab 128 GByte zwischen 67 und 370 Euro.

X400 SSD (Bild: SanDisk)

Sandisk bringt bisher dünnste M.2-SSD mit 1 TByte

Das ab sofort zum Preis von rund 357 Euro verfügbare X400 ist auch in Ausführungen mit 128, 256 und 512 GByte sowie im 2,5-Zoll-Format erhältlich. Die Bauhöhe des Solid State Drive beträgt 1,5 Millimeter. Das Laufwerk soll zudem 90 Prozent weniger Strom als herkömmliche Festplatten benötigen.

samsung portable ssd t3 (Bild: Samsung)

Samsung bringt tragbare SSD mit 2 TByte und USB Typ C

Die im Februar erhältliche Portable SSD T3 kommt neben der 2-TByte-Variante auch in Ausführungen mit 256 GByte, 500 GByte und 1 TByte. Über den USB-3.1-Port lässt sie sich etwa mit Smartphones verbinden und erzielt Transferraten von bis zu 450 MByte/s.