Spam

PC Sicherheits-Probleme (Bild: Shutterstock/Ollo)

Malware liefert Anleitung für ihre Installation mit

Darauf hat nun Avira hingewiesen. Im Zuge einer Spam-Mail-Kampagne wird in einer angehängten Zip-Datei eine schadhafte Excel-Datei verteilt, die einen Trojaner-Downloader enthält. Dazu wird in einer TXT-Datei eine detaillierte Installationsanleitung für die Opfer mitgeliefert – für den Fall, dass etwa deren Firewall oder Antivirensoftware anschlägt.

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Spam-Anteil bei GMX und Web.de hat sich mehr als verdoppelt

Demnach filterten die zu 1&1 gehörenden Webmail-Anbieter pro Tag durchschnittlich 105,9 Millionen unerwünschte Massennachrichten heraus. Im Jahr davor waren es lediglich 50 Millionen täglich. Die Anzahl der in Spam-Mails enthaltenen schadhaften Links hat sich mehr als verfünffacht – von 6 auf 31 Millionen .

E-Mail (Bild: Shutterstock)

Kaspersky bringt Secure Mail Gateway als virtuelle Appliance

Diese virtuelle Appliance kombiniert eine Anti-Malware-Engine, die Schadsoftware im E-Mail-Verkehr direkt aufspürt, mit einem cloudbasierenden Filter für schadhafte URLs. Der blockiert Mails, die Links auf infizierte Websites und gefährliche Dateien enthalten. Hinzu kommt eine Anti-Spam-Engine, die neben Spam auch Mails mit Phishing-Links abwehrt.

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Gmail bekommt nutzerdefinierten Spam-Filter

Ein Absender lässt sich dazu in der Webversion ab sofort über das Optionsmenü der jeweiligen Nachricht als unerwünscht markieren. Unter Android soll die Funktion demnächst verfügbar werden. Bereits jetzt können Android-Nutzer für Mailing-Listen eine Unsubscribe-Funktion verwenden.

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Telekom sieht neue Spamwelle auf Nutzer zurollen

Derzeit trifft sie auch schon T-Online-Anwender. Die Telekom hebt hierbei aber hervor, dass ihr Mail-Dienst nicht kompromittiert wurde. “Die Spam-Mails verwenden gefälschte Absenderadressen und werden nicht von den Mail-Accounts unserer Kunden über die Server der Telekom verschickt”, heißt in einem Statement des Bonner Konzerns.

Deutsche Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom warnt: Fake-Rechnungen jetzt auch mit korrekter Anrede

Der Konzern spricht daher von einer “neuen Qualität” der in seinem Namen versandten Spam-Mails. Bisher war das Fehlen personalisierten Ansprache immer ein Indiz für eine Fälschung. Die Telekom hat bereits Gegenmaßnahmen angekündigt: Im ersten Quartal 2015 sollen neue Unterscheidungsmerkmale eingeführt werden.

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Spamversand: USA führen mit einem Anteil von 24,2 Prozent

Sicherheitsspezialist Sophos hat das weltweit durch seine Software gefilterte Spam-Volumen untersucht, um zu prüfen, woher die meisten unerwünschten Werbe-E-Mails kommen. Die Absender können auch aus „unverdächtigen“ PCs stammen: Für Botnetze gekaperte Rechner finden sich überall auf der Welt. Die meisten davon lagern offenbar in den bevölkerungsreichen USA.

E-Mail (Bild: Shutterstock)

Norman erneuert seinen Spam-Schutz für Firmennetze

Das E-Mail-Management-System des Sicherheitsdienstleisters nutzt eine andere Datenbank-Engine als bisher und passt sich allen aktuellen Microsoft-Plattformen an. Es verwaltet mehr Mailboxen als die Vorversion und arbeitet schneller. Mit überarbeiteter Oberfläche zeigt es zusätzliche Verwaltungs- und Monitoring-Funktionen.