Smart Home

Smart Home-Portfolio von Medion (Bild: Medion)

Medion bietet ab sofort Smart Home-Portfolio an

Mit den Komponenten des Smart Home-Sortiments von Medion lassen sich Heizungen, Lampen, Steckdosen und viele weitere Produkte bequem per Smartphone, Zeitschaltung oder durch eine Wenn-Dann-Schaltung steuern oder automatisieren. Die ersten drei Sets für spezielle Szenarien sind ab 199 Euro sofort verfügbar und können beliebig ergänzt werden.

Amazon Echo (Bild: Übergizmo.de)

Amazon kündigt Echo und Echo Dot für Deutschland an

Das Standardmodell Echo kostet 180 Euro, das Modell Echo Dot ohne Lautsprecher 60 Euro. Mit der Auslieferung beginnt Amazon im Oktober. Über den integrierten Sprachassistent Alexa kann man dann etwa den Fahrplan der Deutschen Bahn und Fußballergebnisse abfragen sowie ein Taxi bestellen.

Bald wohl nicht mehr die einzige Möglichkeit, sein Smart Home auf Basis der Qivicon-Platztform zu steuern: die Qivicon Home Base (Bild: Deutsche Telekom).

Telekom baut Smart-Home-Plattform Qivicon um

Aus einer weitgehend deutschland-spezifischen Initiative soll eine europäische werden. Dazu wurden neue Protokolle und neue Partner aufgenommen. Ein offenes Ökosystem soll zudem den Zugang für weitere Partner erleichtern. Schaltzentrale im Smart Home werden künftig die Router sein.

Protonet ZOE (Bild: Protonet)

Protonet auch mit Crowdfunding für Smart-Home-Box ZOE erfolgreich

Protonet ZOE integriert sich mit Plattformen anderer Anbieter. Die Box soll aber im Gegensatz zu Amazon Echo oder anderen Ansätzen dafür sorgen, dass Daten lokal statt in der Cloud verarbeitet werden. Das Funding-Ziel wurde kurz nach dem Start der Kampagne bereits um nahezu das Doppelte übertroffen.

parce-one (Bild: Parce)

Parce kündigt smarten Zwischenstecker für Apples HomeKit an

Laut dem Münchner Start-up handelt es sich bei dem “Parce One” genannten Produkt um Europas erste WLAN-Steckdose, die zu Apples Smart-Home-Lösung kompatibel ist. Mit Parce One können Geräte per iOS-App oder Siri ein- und ausgeschaltet werden. Zudem misst der Zwischenstecker den Energieverbrauch.

GfK-Studie zum Thema Smart Home (Grafik: GfK)

Deutsche finden Smart-Home-Produkte noch zu teuer

Einer Umfrage der GfK zufolge gehen 43 Prozent der deutschen Internetnutzer davon aus, dass die als Smart Home bezeichnete Heimautomatisierung und -steuerung große Veränderungen bringen wird. Aktuell sind für die Mehrheit die verfügbaren Angebote noch zu teuer. Potenzial sehen sie vor allem in den Bereichen Energie und Beleuchtung sowie Sicherheit und Steuerung.