Insgesamt geht es um sechs Schutzrechte für den Kommunikationsdienst. Dem Kläger VirnetX zufolge fällt Skype nicht unter ein bestehendes Lizenzabkommen: Microsoft habe Skype erst nach Unterzeichnung der Vereinbarung gekauft und verletzte nun die fraglichen Patente vorsätzlich.
Nordeuropa ist ein regelrechtes Biotop für Technologieunternehmen. Allerdings fallen selbst versierten Branchenbeobachtern außer Rovio und Spotify nicht viele ein. ITespresso stellt die interessantesten Start-ups aus dem hohen Norden vor.
Zur Nutzung müssen beide Teilnehmer die Facebook- oder Messenger-App installieren. Anrufe funktionieren über WLAN oder eine mobile Datenverbindung. In den USA und Kanada bietet Facebook die Möglichkeit seit Januar.
Dann sollen die Übermittlung des Präsenzstatus, Instant Messaging und Sprachkommunikation zwischen beiden Diensten möglich sein. Eigentlich hatte Microsoft das schon für Lync 2013 versprochen, das das seit Oktober verfügbar ist. Auf übergreifende Videokommunikation müssen Nutzer noch über ein Jahr warten.
Microsoft hat jetzt Details bekannt gegeben, wie es sich die Migration seiner Messenger-Kunden auf Skype vorstellt. Dazu gehört ein neuer Zeitplan für Desktop-Clients. Eine erste Testgruppe stellt Microsoft ab 15. März um.
Ein ganzes Drittel der internationalen Telefonanrufe lief 2012 schon über Skype. Zwar entwickelt sich der internationale Telefonverkehr langsam – im VoIP-Bereich jedoch trumpft der Telefon- und Messaging-Dienst von Microsoft auf. Er wird immer mehr zu einer ernsthaften Bedrohung für klassische Telefonieanbieter.
Das Aus für seine Chat-Software hatte der Konzern schon im November angekündigt – ohne allerdings einen genauen Termin zu nennen. Jetzt steht der 15. März fest. Nutzern rät Microsoft zu einem Umstieg auf Skype.
Der Exploit wurde schon vor einiger Zeit in russischen Foren diskutiert. Jetzt wird er aber offenbar auch tatsächlich ausgenutzt. Mit ihm können Angreifer das Skype-Konto ihres Opfers übernehmen. Skype wehrt sich durch die Sperrung der Funktion. Nutzer können sich durch eine geheime E-Mail-Adresse schützen.
Microsoft gibt den Windows Live Messenger auf. Er wird durch den Milliarden-Kauf Skype abgelöst. Entsprechende Berichte hat der Konzern jetzt bestätigt. Bereits jetzt laufen einem Bericht von The Verge zufolge 80 Prozent des Messenger-Traffics über das Skype-Backend. Logisch, dass da das Frontend ebenfalls gewechselt wird.
Nutzer können sich nun mit einem vorhandenen Microsoft- oder Facebook-Konto anmelden. Kontakte aus Windows Live Messenger, Hotmail und Outlook.com lassen sich mit Skype verknüpfen – sofern man Windows nutzt. Mac-Anwender können nun Chats wieder in mehrerern Fenstern öffnen.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.