Lenovo TD350
von Manfred Kohlen 0

Lenovo ergänzt sein Angebot um einen Server im Tower-Format und zwei größere Modelle für den Server-Schrank. Die Rack-Server erfordern eine und zwei Höheneinheiten und fassen 12 respektive 26 Festplatten mit einer Gesamtkapazität von bis zu 26,4 TByte beziehungsweise 74,4 TByte. Der für KMU gedachte Tower kann bis zu 512 GByte

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Dell präsentiert dei 13. Generation seiner Poweredge-Server (Bild: Dell)
von Peter Marwan 0

Alle fünf zunächst verfügbaren Modelle sind mit Xeon-E5-2600v3-Prozessoren von Intel ausgerüstet. Zu den Neuerungen gehören auch zahlreiche Erleichterungen für Administratoren. Außerdem hat Dell begonnen, einen Teil seines in den vergangenen Jahren zugekauften Storage-Know-hows in die Server zu bringen.

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Productshot_MAYA2_06
von Rainer Schneider 0

Das Hamburger Start-up hat die Server-Hardware primär auf die Bedürfnisse von Selbständigen mit einem überschaubaren Mitarbeiter- und Kundenkreis zugeschnitten. Drei Server-Varianten stehen zur Auswahl. Für die “Maya” genannte und nun erhältliche Version empfiehlt Protonet bis zu 64 Projektteilnehmer und maximal 15 parallele Nutzer.

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Grafenthal-Server Juli 2014
von Manfred Kohlen 0

Zwei Rack-Server und zwei Desktop-Tower begründen eine neue Server-Familie im Portfolio des deutschen Anbieters. Vom Einstiegs-Server im Minitower-Format bis zur Rack-Lösung in modernster Ausstattung reicht das neue Angebot. Auf Wunsch konfiguriert Grafenthal auch individuelle Lösungen.

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Exone AIO Server Plus
von Manfred Kohlen 3

Der Server enthält in Vollausstattung 25 im laufenden Betrieb austauschbare Storage-Einschübe für bis zu 50 TByte Kapazität. Zwei Xeon-Prozessoren mit 196 Cores rechnen. 24 RAM-Slots für bis zu 768 GByte Arbeitsspeicher pro Servermodul, insgesamt bis zu 3072 GByte, lassen sich so verwalten.

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fujitsu-flaggen
von Andre Borbe 0

Die Inbetriebnahme von Cluster-in-a-Box soll innerhalb einer Stunde möglich sein. Der vorkonfigurierte und vorinstallierte Hochverfügbarkeits-Cluster aus zwei Servern und zugehörigen Netzwerkkomponenten ist für Filialen und mittelständische Unternehmen gedacht. Das Mini-Rechenzentrum ist ab sofort verfügbar.

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protonet-server
von Peter Marwan 2

Das Crowdfunding-Ziel hat das Hamburger Start-up auf 500.000 Euro festgesetzt. Einsteigen können Interessenten ab 250 Euro. Wer mindestens 2000 Euro anlegt, bekommt automatisch einen Protonet-Server. Die ersten beiden Finanzierungsrunden brachten Rekordergebnisse – und auch die aktuelle lief rekordverdächtig an.

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Binnen 90 Minuten hat das Hamburger Start-up Protonet auf Seedmatch 750.000 Euro eingesammelt - und damit einen Weltrekord beim Crowdfunding geknackt (Screenshot: ITespresso).
von Peter Marwan 1

In nur 90 Minuten konnten heute auf der Plattform Seedmatch rund 750.000 Euro eingesammelt werden. Das ist allerdings erst die Hälfte des ehrgeizigen Finanzierungsziel von 1,5 Millionen Euro. Die noch laufende, zweite Crowd-Finanzierungsrunde dient dem Aufbau eines Vertriebs und der Produktion größerer Stückzahlen eines Personal Cloud Servers für Kleinstunternehmen.

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von Peter Marwan 0

Der Eigentümer, die S&T AG aus Linz in Österreich hat dazu die Maxdata GmbH in Mendig bei Koblenz gegründet. 2008 war nach der Insolvenz der Maxdata AG aus Marl diese aufgeteilt worden. Seitdem wurden PCs, Notebooks und Server mit dem Namen hauptsächlich in Ost- und Südosteuropa verkauft.

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protonet-server
von Peter Marwan 1

Das Hamburger Start-up startet für ihn und den Aufbau eines Vertriebs demnächst seine zweite Crowd-Finanzierungsrunde. Ziel ist diesmal eine Summe von 1,5 Millionen Euro. Damit soll der “Maya” genannte “einfachste Server der Welt” produziert und dann zu einem Einstiegspreis von 1200 Euro vermarktet werden.

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