IBM_Lenovo_Deal
von Rainer Schneider 0

Wie geplant kann die x86-Server-Sparte nun für 2,3 Milliarden Euro den Besitzer wechseln. Chinesische Kartellwächter hatten das Geschäft bereits im vergangenen Monat genehmigt. Der Einsatz von IBM-Servern im US-Verteidigungsministerium ist offenbar doch kein ausreichender Grund für ein Scheitern des Deals.

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Fujitsu Primergy TX1330M1
von Manfred Kohlen 0

Die Ergänzungen der Server-Serie soll Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen oder in Filialen und Konzern-Niederlassungen bedienen. Die Rechner können in fast allen ihren Elementen frei bestückt werden. Fertige Zusammenstellungen für inividuelle Wünsche setzen Systempartner zusammen.

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AMD hat mit "Seattle" einen ersten Server-Prozessor auf ARM-Basis gezeigt.
von Rainer Schneider 0

Die 64-Bit-Modelle der Opteron-A1100-Reihe basieren auf der ARMv8-Architektur. Die 28-Nanometer-Chips besitzen vier respektive acht Cortex-A57-Kerne und bis zu 4 MByte L2-Cache. Sie unterstützen bis zu 128 GByte ECC-Speicher vom Typ DDR3 oder DDR4 mit einem maximalen Takt von 1,87 GHz.

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Grafenthal-Server Juli 2014
von Manfred Kohlen 0

Zwei Rack-Server und zwei Desktop-Tower begründen eine neue Server-Familie im Portfolio des deutschen Anbieters. Vom Einstiegs-Server im Minitower-Format bis zur Rack-Lösung in modernster Ausstattung reicht das neue Angebot. Auf Wunsch konfiguriert Grafenthal auch individuelle Lösungen.

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Exone AIO Server Plus
von Manfred Kohlen 3

Der Server enthält in Vollausstattung 25 im laufenden Betrieb austauschbare Storage-Einschübe für bis zu 50 TByte Kapazität. Zwei Xeon-Prozessoren mit 196 Cores rechnen. 24 RAM-Slots für bis zu 768 GByte Arbeitsspeicher pro Servermodul, insgesamt bis zu 3072 GByte, lassen sich so verwalten.

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fujitsu-flaggen
von Andre Borbe 0

Die Inbetriebnahme von Cluster-in-a-Box soll innerhalb einer Stunde möglich sein. Der vorkonfigurierte und vorinstallierte Hochverfügbarkeits-Cluster aus zwei Servern und zugehörigen Netzwerkkomponenten ist für Filialen und mittelständische Unternehmen gedacht. Das Mini-Rechenzentrum ist ab sofort verfügbar.

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protonet-server
von Peter Marwan 2

Das Crowdfunding-Ziel hat das Hamburger Start-up auf 500.000 Euro festgesetzt. Einsteigen können Interessenten ab 250 Euro. Wer mindestens 2000 Euro anlegt, bekommt automatisch einen Protonet-Server. Die ersten beiden Finanzierungsrunden brachten Rekordergebnisse – und auch die aktuelle lief rekordverdächtig an.

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Binnen 90 Minuten hat das Hamburger Start-up Protonet auf Seedmatch 750.000 Euro eingesammelt - und damit einen Weltrekord beim Crowdfunding geknackt (Screenshot: ITespresso).
von Peter Marwan 1

In nur 90 Minuten konnten heute auf der Plattform Seedmatch rund 750.000 Euro eingesammelt werden. Das ist allerdings erst die Hälfte des ehrgeizigen Finanzierungsziel von 1,5 Millionen Euro. Die noch laufende, zweite Crowd-Finanzierungsrunde dient dem Aufbau eines Vertriebs und der Produktion größerer Stückzahlen eines Personal Cloud Servers für Kleinstunternehmen.

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protonet-server
von Peter Marwan 1

Das Hamburger Start-up startet für ihn und den Aufbau eines Vertriebs demnächst seine zweite Crowd-Finanzierungsrunde. Ziel ist diesmal eine Summe von 1,5 Millionen Euro. Damit soll der “Maya” genannte “einfachste Server der Welt” produziert und dann zu einem Einstiegspreis von 1200 Euro vermarktet werden.

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Symbolbild Cloud-Computing
von Manfred Kohlen 0

Die Disk42 GmbH ist ihrem Ziel, nahezu hundertprozentige Uptime für die von ihr gehosteten Server zu garantieren, einen Schritt näher gekommen. Sie verbindet auf diesem Weg die Vorteile des Cloud-Hostings, wie anpassungsfähige Leistungsmerkmale, mit der Sicherheit eigenverwalteter IT-Landschaften. Die Preise beginenn bei 40 Euro im Monat.

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