Server

PRIMERGY_TX1330_M2_left_side_scr (Bild: Fujitsu)

Fujitsu ergänzt Primergy-Server-Serie um drei Modelle

Das Tower-Modell TX1330 M2 eignet sich in erster Linie für KMU und Zweigstellen. Wie der ebenfalls neue Tower-Server TX1320 M2 und der Rack-Server RX1330 M2 lässt sich der TX1330 M2 mit Intel-Xeon-CPUs der Reihe E3-1200v5 sowie bis zu 64 GByte DDR4-RAM bestücken.

dell_poweredge_r230 (Bild: Dell)

Dell aktualisiert Server-Reihe Poweredge

Die 2014 eingeführte 13. Generation wurde nun um vier Modelle ergänzt. Je nach Konfiguration integrieren sie die Intel-Prozessoren der neuesten Generation Xeon-E3-1200v5. Verbessert wurden auch der Datendurchsatz sowie die IOPS-Werte.

Server im Rechenzentrum (Bild: Shutterstock/Kjetil Kolbjornsrud)

PlusServer geht neu formiert im Markt für Managed Hosting an den Start

Damit wird der Umbau nach der Übernahme von PlusServer durch die Host Europe Group Anfang des Jahres abgeschlossen. Der Käufer hat seitdem PlusServer mit seinem für Managed Hosting zuständigen Bereich, der als Host Europe Solutions GmbH agierte, zusammengeführt. Das daraus hervorgegangene Unternehmen bietet ab sofort als PlusServer GmbH individuelles Hosting in der DACH-Region an

Veritas Technologies Corporation (Bild: Veritas)

Jetzt offiziell: Symantec tritt Veritas ab

8 Milliarden Dollar muss der Investor Carlyle Group für die Storage- und Server-Management-Einheit von Symantec auf den Tisch legen. Letzteres hatte Veritas 2004 übernommen. 2014 bestätigte Symantec dann die Abspaltung von Veritas als eigenständige Sparte für Informationsmanagement.

Server im Rechenzentrum (Bild: Shutterstock/Kjetil Kolbjornsrud)

Dell: Ein Drittel aller Server ist unnötig

Der Hersteller verweist auf eine kürzlich veröffentlichte Studie der Stanford University und der Anthesis Group. Der Energiebedarf dieser Systeme liegt demnach bei weltweit vier Gigawatt. Außerdem beschäftigen sie die IT-Abteilung, belegen unnötig Speicherplatz und verursachen Lizenzkosten.

toshiba_mc04aca (Bild: Toshiba)

Toshiba stellt Enterprise-HDD mit 6 TByte vor

Das Modell MC04ACA600E erweitert die bestehende MC04-Reihe, deren maximale Kapazität bislang bei 5 TByte lag. Wie die restlichen Serienvertreter bietet die Enterprise-HDD eine 6-GBit/s-SATA-Schnittstelle, 128 MByte Pufferspeicher und 7200 Umdrehungen pro Minute. Erste Testmuster will Toshiba ab August ausliefern.