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Malware-Chip (Bild: Shutterstock)

Im Speicher versteckte Malware greift Firmenrechner an

Es bleiben keine Malware-Dateien auf der Festplatte zurück. Der Schadcode wird Kaspersky Lab zufolge lediglich kurzeitig im Speicher versteckt, die unerwünschten Aktionen werden von legitimer Software durchgeführt. Nach einem Neustart des Systems bleiben für Forensiker kaum Ansatzpunkte.

Motivfoto Hacker (Bild: Shutterstock)

Hacker kapert angeblich 150.000 Netzwerkdrucker

Er nutzt die kürzlich von Bochumer Forschern entdeckten Schwachstellen in internetfähigen Druckern. Allerdings druckt er auf den betroffenen Geräten nur eine Warnmeldung aus. Seine Attacke richtet sich gegen Drucker von HP, Brother, Canon, Epson, Lexmark und Minolta.

Ransomware (Bild: Shutterstock_402401725-e1463999972213)

Microsoft: Windows Defender ATP stoppt Ransomware

Das ist zumindest das Ergebnis einer Studie zur Ransomware Cerber. Demnach kann Windows Defender ATP die Funktionsweise einer Ransomware erkennen und deren weitere Ausbreitung im Netzwerk verhindern. Das Sicherheitstool ist allerdings Windows 10 Enterprise vorbehalten.

Malware (Bild Shutterstock)

Ex-Firefox-Entwickler kritisiert Antivirensoftware

Ihm zufolge sind die meisten Sicherheitslösungen fehlerhaft. Dadurch sollen sie die Angriffsfläche für Hacker vergrößern. Unter Windows hält Robert O’Callahan nur den Einsatz von Microsoft Defender für vertretbar. Seine Kritik beruht auf eigenen Erfahrungen und Untersuchungen von Googles Project Zero.