Blackberry-CEO Thorsten Heins meint, das eigene Betriebssystem helfe, sich von der Konkurrenz abzugrenzen: “Android und Windows Phone waren keine Alternativen”. Mit Android hätte man weniger erreicht als mit Blackberry OS.
RIM hat heute wie erwartet sein Betriebssystem Blackberry 10 und die dazugehörigen Smartphones Z10 und Q10 vorgestellt. Unerwartet kam dagegen die Ankündigung von CEO Thorsten Heins, dass sich das Unternehmen in Blackberry umbenennt. Der Name Research In Motion wird aufgegeben.
Der gebeutelte kanadische Anbieter hat offenbar eine treue Anhängerschaft: Fast die Hälfte der Teilnehmer einer Umfrage bei ITespresso.de halten ein Comeback von RIM mit Blackberry OS 10 und den darauf basierenden Geräten für möglich. Angesichts der in Zahlen messbaren Situation des Konzerns überrascht das.
Die von Bloomberg in Umlauf gebrachten Gerüchte über einen Kauf von Research in Motion beruhen auf aus dem Zusammenhang gerissen Aussagen. Das hat Lenovo jetzt klargestellt. RIM hatte die Berichte schon am Freitag zurückgewiesen.
Über die Management-Plattform lassen sich nun alte und neue Blackberrys sowie Geräte mit Android und iOS verwalten. Für Blackberry 10 muss vorerst ein zusätzlicher logischer Server eingerichtet werden. Mit dem schon länger angekündigten Funktionsbündel “Balance” lassen sich private Daten von Firmendaten trennen.
Der Hersteller will künftig “alle Preispunkte” treffen. Das sagte Chief Marketing Officer Frank Boulben auf der CES. Insgesamt sollen in diesem Jahr mindestens sechs Modelle mit dem neuen OS auf den Markt kommen.
Research In Motion hat sich eine Technik schützen lassen, die heimlich mit dem Handy aufgenommene Fotos verhindern soll: Dazu muss das Motiv vor dem Auslösen für eine vorab definierte Zeit fokussiert werden.
Im Patentstreit zwischen Nokia und RIM haben sich die Unternehmen geeinigt. RIM muss eine Einmalzahlung an Nokia leisten und künftig für die Nutzung von Nokia-Patenten bezahlen. Mit der Einigung wird auch ein Rechtsstreit in Deutschland gelöst.
Research In Motion hat einem Bericht widersprochen, wonach ein Blackberry-10-Gerät mit Tastatur nicht vor Juni erhältlich sein wird. Vielmehr werde ein erstes Modell mit QWERTY-Tastatur “kurz nach” den ersten reinen Touch-Modellen kommen, heißt es. Und die gebe es ab Ende Februar, Anfang März.
Mit dem neuen Mobilbetriebssystem soll es am 30. Januar 2013 losgehen. Dann werden auch zwei Smartphones mit Blackberry OS 10 auf den Markt kommen: voraussichtlich die Modelle London und Nevada. Bekannt ist zudem die Funktion “Blackberry Balance”, mit der Privates und Geschäftliches auf Smartphones sauber getrennt wird.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.