Die kanadische Musikindustrie die Herausgabe von Nutzerdaten durch Provider vor einem Gericht durchzusetzen, scheiterte damit aber. Der Richter sah durch den Dateitausch keine Urheberrechte verletzt.

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Microsoft will bis zu einer Revisionsverhandlung die Aussetzung der Geldbuße in Höhe von 497 Millionen Dollar und anderer Strafen erreichen, die die Europäische Kommission in der letzten Woche gegen das Unternehmen verhängt hat.

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Intel hat die Streitigkeiten außergerichtlich beigelegt und 225 Millionen Dollar an Intergraph gezahlt. Dadurch ist auch die Klage gegen Dell von Tisch.

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Nachdem nun auch die deutsche Musikindustrie gegen Tauschbörsennutzer vorgeht, ruft der Chaos Computer Club dazu auf, die Branche zu boykottieren.

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Der Internet-Provider T-Online kann gesetzlich verpflichtet werden, der Staatsanwaltschaft die Nutzerdaten seiner Kunden herauszugeben, wenn die Musikindustrie mit ihren Anzeigen gegen private P2P-Nutzer dies gegenüber der Staatsanwaltschaft durchsetzt.

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Eine Kopplung von ISDN-Anschluß mit Internetzugang ist kartellrechtlich bedenklich.

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68 Strafanzeigen laufen bereits: Nutzer von Musiktauschbörsen müssen jetzt auch in Deutschland mit Rechtsverfahren rechnen. Das erklärte Gerd Gebhardt, Vorsitzender der deutschen Phonoverbände, heute in Berlin.

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Digital Envoy bezeichnet die Nutzung der Technologie durch Google als Lizenzverstoß.

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Die deutsche Musikindustrie will es der RIAA nachmachen und die Nutzer von Filesharing-Programmen verklagen.

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Der US-Computerkonzern Hewlett Packard verklagt den angeschlagenen Konkurrenten Gateway wegen Patentrechtsverletzung.

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