Der Prozessor besteht aus vier Cortex-A15-Kernen plus einem sogenannten Companion. Mit 72 Grafikkernen besitzt der Tegra 4 sechsmal so viele wie sein Vorgänger. Beim Surfen im Web soll er damit zweieinhalb mal so schnell sein. Außerdem verbessert er die Fototechnik High Dynamic Range (HDR) deutlich.
Eine jetzt bekannt gewordene Tabelle zeigt die Spezifikationen von insgesamt 14 CPUs der Reihe Haswell. Das neue Spitzenmodell taktet mit 3,5 GHz und verbraucht lediglich 84 Watt. Intel führt demnach auch einen neuen Prozessorsockel ein und überarbeitet den integrierten Grafikkern.
Mit einer Verlustleistung von 6 Watt soll der Atom S1200 Centerton in Micro-Servern und Storage-Systemen zum Einsatz kommen. Intel reagiert damit auf die wachsende Popularität von ARM-Lösungen in diesem Segment. Im Gegensatz zu ihnen unterstützt der Intel-Chip allerdings auch 64-Bit-Technologie.
Forschern des Konzerns ist jetzt die Fertigung sogenannter Nanophotonik-Chips im 90-Nanometer-Verfahren gelungen. Damit rückt die kommerzielle Herstellung in greifbare Nähe. Integrierte optische Komponenten erlauben laut IBM “in wenigen Jahren” eine Datentransferrate von 25 GBit/s.
Erste Geräte damit sollen im zweiten Quartal 2013 auf den Markt kommen. Die Prozessoren MSM8226 und MSM8626 unterstützen alle Varianten von 3G-Mobilfunk und Kameras mit bis zu 13 Megapixeln Auflösung.
Wie Broadcomm und Qualcomm will LG künftig eigene Chips entwerfen und sie extern herstellen lassen, heißt es in einem Bericht. Das könnte die Abhängigkeit von anderen Zulieferern verringern – und so die Preise mobiler Geräte für Kunden vielleicht sogar noch weiter senken.
Die Ivy-Bridge-Prozessoren sollen noch sparsamer werden – einige neue CPUs sollen sogar deutlich weniger als 17 Watt benötigen. So möchte der Chipriese endlich über ARMs Stromsparvorteil triumphieren und mehr in Tablets eingesetzt werden. Der Ivy-Bridge-Nachfolger Haswell soll sogar mit nur noch 10 Watt auskommen.
Die Produktion in Taiwan könnte einem Bericht von Digitimes zufolge schon im kommenden Jahr beginnen. Derzeit bezieht Apple seine Chips für iOS-Geräte von Samsung. Möglicherweise wird TSMC die Prozessoren für Apple in einer neuen Fabrik in Südtaiwan fertigen.
Damit müssten Verbraucher auf die Möglichkeit verzichten, ein Upgrade des Prozessors vornehmen zu können. Vorteile hätte die Strategie für besonders dünne Notebooks und All-in-One-Desktops. Die Umstellung soll Berichten zufolge mit der Einführung der Chip-Generation “Broadwell” im Jahr 2014 einhergehen.
Die CPUs mit dem Codenamen “Briarwood” sollen 2013 in den Handel kommen. Intel rüstet sie mit zwei Kernen, Hyperthreading und DDR-3-Speichercontroller aus. Die Leistungsaufnahme liegt zwischen 11,7 und 14,1 Watt TDP.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.