Die Nachfrage nach PCs und Notebooks hat sich im vierten Quartal 2010 in der EMEA-Region (Europa, Naher Osten, Afrika) deutlich abgekühlt. Sowohl Firmenkunden als auch Konsumenten üben sich wieder in Kaufzurückhaltung.
Zwar kann sich der PC-Markt nach der Wirtschaftskrise erholen, doch das Wachstum fällt geringer aus als erwartet. Vor allem die Verbrauchernachfrage schwächelt – unter anderem weil sich viele Anwender mittlerweile eher für Tablets als für PCs und Notebooks interessieren.
»Wenn die Gerüchte um ein iPad2 stimmen«, so einige Hertsteller von Notebooks und Pads, »werden die Verkäufe anderer Tablets enthaft geschwächt«, fürchten sie.
Bis alle Bestandteile von USB3-Chipsets für Notebooks preiswert werden und gut funktionieren, soll es kommendes Jahr werden. Bis dahin müssen Hersteller mehr ausgeben, wenn sie USB3 anbieten wollen.
Aus Kostengründen spare man sich als Hersteller bis zu 70 US-Dollar pro Gerät, wenn man auf Intel und Microsoft verzichte, berichten die Produzenten in Taiwan ihrem Haus- und Hof-Informationsmedium Digitimes. Nur wegen des Status der Wintel-Produkte im Markt müsse man noch Dual-Tablets bauen.
Bereits in diesem Jahr werden nach Gartner-Prognosen weltweit etwa 19,5 Millionen Tablets verkauft. 2014 sollen es dann schon 208 Millionen sein – was vor allem zu Lasten von Netbooks und E-Book-Readern geht.
Zwar legte der PC-Markt auch im dritten Quartal zu, doch weniger stark als erhofft. Vor allem die Nachfrage im Consumer-Bereich, die wegen des Schuljahresbeginns in diesem Zeitraum traditionell sehr hoch ist, blieb schwach.
Die Apple-Produkte seien wie »ein mutierter Virus, aber PC-Anbieter werden langfristig eine Heilung finden«, sagte Stan Shih in einem Pressegespräch am 8. September 2010.
Marktforscher behaupten, Dell habe Acer wieder vom zweiten Platz des Weltmarktes gestoßen. Das Comeback der Desktops habe dies ermöglicht. Bevor solche US-Meldungen den deutschen Markt erreichen, meldet sich Acer Deutschland zu Wort, als hätte man den Trend erfunden.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.