Drei Open-Source-Verbände wollen mit einem offenen Brief die Veröffentlichung eines Gutachtens erreichen, dass den Wechsel von OpenOffice zu Microsoft Office empfiehlt – der bereits handstreichartig vorbereitet werde. Laut Stadtverwaltung ist aber noch gar nichts entschieden – und bleibt das Gutachten vorerst intern.
Das von Oracle an die Apache Foundation übertragene offene Office-Paket wird – trotz des “Forks” LibreOffice der wichtigsten Programmierer – auch bei Apache weiterentwickelt und punktet nun mit Windows-8-Fähigkeit.
Damit liegt nun das erste Release der freien Bürosoftware vor, seit Apache das OpenOffice.org-Projekt von Oracle übernommen hat. Zu den Neuerungen zählen ein schnellerer Start, verbesserter ODF-Support und erweiterte Grafikoptionen.
Der Release-Candidate für das Büroprogramm OpenOffice.org 3.3.0 stopft Sicherheitslücken und behebt Fehler. Daneben will das unter Druck geratene OpenOffice.org-Team zeigen, dass die Entwicklung weitergeht.
Während Microsoft nach wie vor blendend mit seiner Bürosoftware verdient, können die vielen alternativen Office-Pakete im Markt kaum mit Einnahmen glänzen.
Am Arbeitsplatz dominiert weiterhin das Office-Paket aus dem Hause Microsoft, die einzigen ernsthaften Konkurrenten sind LibreOffice und OpenOffice.org, wie eine aktuelle Umfrage von ITespresso.de zeigt. Die Nutzung von Cloud-Lösungen ist noch verschwindend gering.
Nach dem Ausstieg von Oracle kämpft OpenOffice.org ums Überleben. Eine morgen anlaufende Spendenaktion soll nun dafür sorgen, dass die Weiterentwicklung und Nutzerbetreuung fortgeführt werden können.
Fast ein Jahr ist es her, seit sich LibreOffice von OpenOffice.org abspaltete, das seinerseits mittlerweile bei der Apache Software Foundation untergekommen ist. Wie sich nun zeigt, hat sich die Code-Basis beider Office-Pakete seitdem stark auseinander entwickelt.
Die Organisation »The Document Foundation« (TDF) hat es geschafft, für seine Open-Source-Büro-Suite namhafte Unterstützer zu finden: Google, Red Hat, SUSE und die Free Software Foundation (FSF) gehören jetzt zum offiziellen Beratungskreis des Projekts.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.