Notebooks

Medion Akoya S4220 (Bild: Medion)

14-Zoll-Notebook Akoya S4220 für 349 Euro bei Aldi Nord

Der Medion-Rechner kommt zum 31. März bei den Discounter in die Filialen. Er arbeitet mit dem Intel-Pentium-Prozessor N3700 mit maximal 2,4 GHz. Als Betriebssystem ist Windows 10 Home vorinstalliert. Mit 2 GByte fällt der Arbeitsspeicher allerdings sehr schwach aus.

dell-xps-13-ubuntu (Bild: Dell)

Dell liefert seine jüngsten Notebook-Modelle mit Ubuntu aus

Es handelt sich zum einen um die fünfte Generation der XPS 13 Developer Edition. Zudem hat Dell nun die mobilen Precision-Workstations mit Ubuntu 14.04 LTS ausgestattet. Erstere ist zunächst nur in den USA erhältlich, die letzten zwei der vier Precision-Modelle sollen im Lauf der Woche weltweit erhältlich sein.

lenovo-ideapad-miix-310 (Bild: Lenovo)

Lenovo erweitert Angebot um 2-in-1-Tablet und Yoga-Convertibles

Das Ideapad Miix 310 kommt mit Windows 10, Intel-Atom-CPU und wahlweise LTE ab 269 Euro auf den Markt. Das Yoga 710 soll mit Displaydiagonalen von 14 oder 11 Zoll im Mai ab 899 respektive 799 Euro erhältlich sein. Das Yoga 510 mit 14- oder 15-Zoll-Screen wird ab 499 respektive 699 Euro ausgeliefert.

huawei-matebook (Bild: Huawei)

Huawei steigt in den Markt für Windows-Notebooks ein

Das 2-in-1-Gerät, das sich sowohl als Tablet als auch Notebook nutzen lässt, kommt ohne Lüfter aus. Die Preise für das 12-Zoll-Convertible beginnen bei 799 Euro. Für die Tastatur werden nochmals 149 Euro fällig, ein Eingabestift schlägt mit 69 Euro und eine Dockingstation mit 99 Euro zu Buche.

microsoft-surface-book (Bild: Microsoft)

Surface Book: Erstes Microsoft-Notebook kommt am Donnerstag

Das 2-in-1-Gerät wird in Deutschland in vier Ausführungen erhältlich sein. Die Preise beginnen bei 1649 Euro. Die Basis-Konfiguration ist ein mit Core-i5-CPU, 8 GByte RAM und 128-GByte-SSD ausgestattetes Gerät. Das Spitzenmodell kommt mit Core-i7-CPU, 16 GByte RAM, 512-GByte-SSD und Nvidia-Grafik.

usb-typ-c-kabel-und-buchsen

Viele USB-C-Kabel stellen Gefahr für Notebooks dar

Darauf hat der Google-Entwickler Benson Leung jetzt hingewiesen. Ihm zufologe entsprechen die Kabel für den neuen Anschlusstyp vielfach nicht den Spezifikationen. Sie seien zum Beispiel oft falsch verdrahtet und kämen mit falsch ausgelegten Widerständen.