Die Deutsche Telekom kooperiert nun mit Fon, einem Anbieter, der bereits vor Jahren mit der Idee eines offenen WLANs startete. Mit 2,5 Millionen neuen Hotspots bis 2016 will der rosa Riese den massiv steigenden Datenverkehr besser in den Griff bekommen.
Ein Sicherheitsreport von Palo Alto Networks erkennt am Datenverkehr: Business-Applikationen sind die größten Risiken für Unternehmensnetzwerke. Vor allem Geschäftsanwendungen wie Microsoft SQL-Server oder Microsoft Active Directory zählen zu den größten Sicherheitsgefahren für Firmennetzwerke. Social Networking oder Video- oder Filesharing-Anwendungen sind vergleichsweise harmlos.
Auf der Messe in Hannover stellt AVM sein Flaggschiff Fritzbox 7490 vor. Der VDSL-Router nutzt die Vectoring-Übertragungstechnik, die höhere Datengeschwindigkeit erzreugt, indem sie Störungen ausfiltert. Dank Support für IEEE 802.11ac sind im 5-GHz-Band WLAN-Geschwindigkeiten von bis zu 1,3 GBit/s möglich.
Die Fritzbox 6842 LTE nutzt alle deutschen LTE-Frequenzbänder. Doch wie schnell surft man damit in den LTE-Netzen von Telekom, Vodafone und O2? LTE-Spezialist Harald Karcher hat es probiert und deutliche Unterschiede festgestellt.
Dank Tri-Band unterstützt der Router Surfen und Telefonieren in allen in Deutschland genutzten LTE-Netzen. Das Telefonieren über LTE soll sogar den Festnetzanschluss ersetzen können. Zur Ausstattung gehören neben Telefonanlage und Faxunterstützung auch WLAN, Gigabit-Ethernet, USB-Anschluss und Mediaserver.
Ab sofort bietet Vodafone Selbständigen und Privatkunden eine UMTS-Basisstation für das Büro oder Zuhause an. Der als Vodafone SuperSignal vermarktete Adapter soll auch dort zuverlässige Mobilfunkversorgung ermöglichen, wo die Architektur dem Empfang entgegensteht. SuperSignal kostet einmalig 50 Euro und 10 Euro pro Monat.
Sie kann zwei parallele WLAN-Netze mit bis zu 450 MBit/s aufbauen. NAS-Funktion, Druckerserver und Mediaserver sind ab Werk schon integriert. Als Firmware dient bereits FRITZ!OS 5.50. Die unverbindliche Preisempfehlung von AVM für den Router liegt bei 179 Euro.
Von JDisc kommt eine neue Version der Netzwerk-Analyse-Software JDisc Discovery. Die Version 2.9 bietet einen verbesserten Reporting-Modus und soll nun noch mehr Geräte erkennen. Die Software ist für sehr kleine Firmen auch als Freeware erhältlich.
Die Hy-Fi-Technologie sorgt mit der Access Point Clone-Funktion dafür, dass die Zugangskenndaten überall gleich sind. Dadurch können alle Geräte automatisch jeden neuen Access Point nutzen. Vorgestellt werden die Adapter TL-WPA220 und TP-WPA4220 auf der CeBIT, in den Handel kommen sie dann im zweiten Quartal.
“IXI-UMS Version 6.0″ soll IPv6, Exchange Server 2013,das TLS-Protokoll und andere Kommunikationsstandards aus IT und Telekommunikation verbinden. Und mit der Unterstützung für das SAP Landscape Directory hilft es Anwendern von SAP R/3 besser zu kommunizieren. Die Serversoftware ist ab April ab 650 Euro erhältlich.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.