Insgesamt arbeiten die beiden Firmen gemeinsam an fünf Geräten mit Firefox OS. Ein Tablet mit Firefox OS wurde auf der Computex bereits präsentiert. Ein Fernseher soll ebenfalls in Planung sein. In den Handel gebracht werden die Geräte von OEMs, die auf Foxconn als Fertiger zurückgreifen.
Die beiden Firmen haben zu einer Presseveranstaltung am 3. Juni eingeladen. Mozilla und Foxconn arbeiten angeblich an einem Tablet mit Firefox OS. Der Auftragsfertiger könnte sich so neue Geschäftsfelder erschließen.
Zusammen mit OTOY arbeitet es dafür am Codec ORBX.js. Dieser soll unter anderem den Video-Codec H.264 ersetzen. Daneben sollen aber auch anspruchsvolle Anwendungen wie Autodesk dank ORBX.js ohne Plug-in im Browser laufen können.
Mozilla moniert den Gebrauch seines Namens und seiner Versionsnummern. Die Organisation hat die Firma Gamma International für deren schon früher negativ in die Schlagzeilen geratenes Produkt abgemahnt. In Deutschland hatte das Bundeskriminalamt es als Ersatz für den gescheiterten Bundestrojaner in Erwägung gezogen.
Zuerst kommen Smartphones mit Mozillas Mobilbetriebssystem in Brasilien, Polen, Spanien und Venezuela in den Handel. Bis Jahresende folgen weitere elf Länder. Mozilla-CEO Gary Kovacs will besonders da vorpreschen, wo Firefox als Browser stark ist. In Deutschland wird man dennoch noch warten müssen.
TowTruck wird in HTML-Seiten per JavaScript eingebunden. Darüber können Nutzer per Text oder Sprache kommunizieren. Für die Sprachkommunikation setzt Mozilla auf WebRTC. Die vorgeführte Version steckt aber noch in den Anfängen.
Unter dem Namen “Servo” bauen die Partner eine Android-Browser-Engine. Eine neue Programmiersprache, die verwendet wird, soll für Sicherheit sorgen. Die Engine soll auch mehrere CPU-Kerne nutzen önnen. Eine erste stabile Version kündigt Mozilla für 2014 an.
Als Grundvoraussetzung nennt Mozilla den Mobilbrowser Firefox und den Zugang zu seinem Marketplace. Mobilfunkprovider und Smartphone-Hersteller dürfen jedoch zusätzlich eigene App Stores anbieten. Bei der Hardware schreibt Mozilla eine 800-MHz-CPU, 256 MByte RAM und ein QVGA-Display vor.
Mozilla-CEO Gary Kovacs hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona den Eintritt in den Markt für Mobilbetriebssysteme verteidigt. Gegen Giganten anzutreten habe bei Mozilla schon Tradition. Und ein paar Firmen können seiner Ansicht nach nicht die Bedürfnisse von mehreren Milliarden Menschen abdecken.
Mozilla begründet den Schritt damit, dass es die Sicherheit und Stabilität seines Browsers verbessern will. Plug-ins seien die häufigste Ursache für Abstürze von Firefox. Die Änderung kommt mit einer neuen Version des Features Click to Play.
Mit Office Mobile steht nun eine für das kleine Display des iPhones konzipierte Version von Microsoft Office 2013 zur Verfügung. ITespresso stellt die wichtigsten Möglichkeiten für die Bearbeitung von Word-Dokumenten, Excel-Tabellen und Power-Point-Präsentationen vor.
Der HP MicroServer Gen8 ist auf Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern zugeschnitten. Er ist ab sofort zu einem Einstiegspreis von 375 Euro verfügbar. Auch sein Angebot für etwas größere Ansprüche hat HP erneuert.
Ende Juni will Microsoft das unter dem Codenamen "Windows Blue" entwickelte Windows 8.1 für die ersten Nutzer bereitstellen. Allgemein verfügbar sein soll es vor dem Weihnachtsgeschäft 2013. Um Windows 8 aus der Schussbahn zu kriegen, sollten mit der neuen Version des Betriebssystems zumindest fünf Punkte abgedeckt werden.